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Beitrag 1 - 4 von 4
Beitrag vom 17.03.2017 - 21:19 Uhr
UserSansibar2000
User (10 Beiträge)
Das ist in solchen Ländern eigentlich normal das man als Manager oder auch als Käpitän bei Schwierigkeiten zur persönlich Rechenschaft gezogen wird.
In UAE, Katar, Saudi etc. ist das nicht anders.
Viele raten deshalb einen gepackten Notfallkoffer immer bereit zu halten denn bei Schwierigkeiten ist immer der Ausländer schuld. Eine gute Rechtsschutzversicherung ist hier auch überlebenswichtig.
Beitrag vom 17.03.2017 - 21:25 Uhr
UserSansibar2000
User (10 Beiträge)
Ich habe leider auch erfahren wie bei einem Kollegen die Deutsche Botschaft sich nicht für Ihre Deutschen Bürger einsetzte. Sie sind vielmehr an meist ganz anderen "bombigen" Geschäften interessiert und da möchte man seinen Geschäftspartner nicht verärgern, auch wenn es eigentlich die Pflicht wäre Deutsche im Ausland in solchen Ländern nach einem Hilferuf vor Willkür zu schützen.....
Beitrag vom 17.03.2017 - 22:21 Uhr
Userfbwlaie
User (3475 Beiträge)
Das hängt sicherlich auch von der einzelnen Botschaft und dem Personal ab.
Beitrag vom 20.03.2017 - 12:39 Uhr
Usercogito.ergo.sum
User (22 Beiträge)
Ich frage mich gerade, ob das in Deutschland anders wäre. Also ob man während eines schwebenden Strafverfahrens einfach das Land verlassen darf. Oder ob ein deutscher Haftrichter im umgekehrten Fall bei einem Pakistani, dem in D. eine schwere Straftat vorgeworfen würde, nicht evtl. Fluchtgefahr sehen würde.
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