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Beitrag vom 24.08.2018 - 12:54 Uhr
Userkairuss
User (82 Beiträge)
Was ist denn so gemein daran? Wer nur kleines Gepäckstück mitbringt, muss nichts extra zahlen. Wer mehrere Taschen mit sich rumschleppt, muss es. Ganz nach Vorlieben. Sehr kundenfreundlich sogar.
Beitrag vom 24.08.2018 - 13:58 Uhr
UserEricM
User (2432 Beiträge)
Was ist denn so gemein daran? Wer nur kleines Gepäckstück mitbringt, muss nichts extra zahlen. Wer mehrere Taschen mit sich rumschleppt, muss es. Ganz nach Vorlieben. Sehr kundenfreundlich sogar.

Als "gemein" könnte es der Kunde empfinden, der für einen Flug nach dem 1.9 jetzt für etwas nachzahlen soll, was im vorher vereinbarten Preis inbegriffen war.
Der Satz war im Artikel eigentlich klar formuliert.

Aber naja, echte Ryanair-Kunden, also die, die laut MOL für einen billigen Flug über Glasscherben kriechen, werden sicher auch dieses neu "Highlight" von FR zu schätzen wissen :) ...

Dieser Beitrag wurde am 24.08.2018 14:01 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 24.08.2018 - 14:52 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (354 Beiträge)
Finde ich total OK! Denn wenn ich sehe, was die Leute so alles in die Kabine schleppen, das sind sicherlich oft mehr als 10Kg.
Aber richtiger wäre sicherlich, wenn in der Kabine EIN=1 Gepäckstück mitgenommen werden darf, allerdings bis zu 8Kg dann.
Mit einem Gepäckstück meine ich aber auch eben nur eins, nicht Handtasche plus Laptopkoffer oder kleinen Handkoffer, oder Rucksack plus Laptoptasche.
Diese Regelung aber dann bitte bei allen Gesellschaften.


Beitrag vom 24.08.2018 - 15:00 Uhr
Userkairuss
User (82 Beiträge)
Der Satz hängt als eigener Absatz rum und es ist alles andere als klar, worauf er sich bezieht. Ich fliege nicht Ryanair, finde aber das ständige Bashing völlig überzogen. Fluggäste schleppen nun sehr unterschiedliche Mengen von Gepäck mit sich rum. Wenn einer, der nur mit einem Rücksack fliegt, weniger zahlen darf als einer mit zwei Koffern, finde ich das mehr als OK.
Beitrag vom 24.08.2018 - 15:21 Uhr
Usercontrail55
User (2054 Beiträge)
Wenn Sie noch nie Ryanair geflogen sind, können Sie auch schlecht mitreden. Auf anderen Seiten wird das neue Verfahren besser erläutert, einfach mal googeln.
Das "Bashing" ist, wie EricM schreibt, auch gut begründet. Wenn man nach Vertragsabschluss die Bedingungen einseitig geändert werden (nimm oder steig aus) dann ist das, nun ja, gemein. Sie können das ja mal anders herum versuchen.
Aber es ist ja nur ein weiterer Level in dem Spiel "Nicht ich muss funktionieren, damit der Kunde es bequem hat, der Kunde muss funktionieren, dass ich es bequem habe."
Ryanair überlegt sich immer neue Konditionierungen des Kunden, um die Prozesse zu optimieren. Zuerst hat FR hohe Preise für Aufgabegepäck verlangt. Die Kunden sollten ihr Gepäck selbst an Bord schleppen. Haben die gemacht. Dann haben sie so viel (legal) an Bord gebracht, dass das Boarding zu lange gedauert hat. Daraufhin hat man ihnen das Gepäck vor Boarding abgenommen und verladen damit es schneller geht. Nur, der Kunde muss jetzt am Gepäckband warten, obwohl er nur mit Handgepäck unterwegs ist. Das ist jetzt zu teuer, also soll er dafür bezahlen.
Man steht ja schon im Regen auf dem Vorfeld, obwohl noch gar kein Flieger da ist. Damit es, wenn er dann da ist, schön schnell geht. Zeit ist Geld. Mal sehen was als Nächstes kommt.

Aber ja, so schlimm kann es nicht sein, 120 Mio Gäste können sich nicht irren. Bashing hin oder her.

Dieser Beitrag wurde am 24.08.2018 15:28 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 24.08.2018 - 19:52 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (354 Beiträge)
Wenn Sie noch nie Ryanair geflogen sind, können Sie auch schlecht mitreden. Auf anderen Seiten wird das neue Verfahren besser erläutert, einfach mal googeln.
Das "Bashing" ist, wie EricM schreibt, auch gut begründet. Wenn man nach Vertragsabschluss die Bedingungen einseitig geändert werden (nimm oder steig aus) dann ist das, nun ja, gemein. Sie können das ja mal anders herum versuchen.
Aber es ist ja nur ein weiterer Level in dem Spiel "Nicht ich muss funktionieren, damit der Kunde es bequem hat, der Kunde muss funktionieren, dass ich es bequem habe."
Ryanair überlegt sich immer neue Konditionierungen des Kunden, um die Prozesse zu optimieren. Zuerst hat FR hohe Preise für Aufgabegepäck verlangt. Die Kunden sollten ihr Gepäck selbst an Bord schleppen. Haben die gemacht. Dann haben sie so viel (legal) an Bord gebracht, dass das Boarding zu lange gedauert hat. Daraufhin hat man ihnen das Gepäck vor Boarding abgenommen und verladen damit es schneller geht. Nur, der Kunde muss jetzt am Gepäckband warten, obwohl er nur mit Handgepäck unterwegs ist. Das ist jetzt zu teuer, also soll er dafür bezahlen.
Man steht ja schon im Regen auf dem Vorfeld, obwohl noch gar kein Flieger da ist. Damit es, wenn er dann da ist, schön schnell geht. Zeit ist Geld. Mal sehen was als Nächstes kommt.

Aber ja, so schlimm kann es nicht sein, 120 Mio Gäste können sich nicht irren. Bashing hin oder her.

Es gibt (noch) alternativen, aber dort muss man dann etwas mehr bezahlen!
Solange die Leute nur das Billige haben wollen, hat auch der Anbieter das Recht die Regeln zu diktieren!
Und bei 120 Mio. Passagieren ist einfach die Nachfrage groß genug um nicht auf solche Kleinigkeiten zu achten.
Die Zukunft wird zeigen wo der Weg hingeht, ob billig Gewinnt, ist noch nicht ausgemacht!
Beitrag vom 24.08.2018 - 21:12 Uhr
Userjasonbourne
User (1759 Beiträge)
Wo ist das Problem?

Nur flug und kleines Handgepäck, wer mehr braucht zahlt. Finde ich absolut fair, ich zahle was ich nutze. Dumm nur ist z.b. das der Flug teilweise 30€ kostet, das Gepäck dann 50€.
Mein 7kg Surfboard fliegt dann hin und zurück für 110€ und ich für 50€ oder wie?
Und so teuer kann das auch nicht sein an den winzigen Airports einmal das Sportgepäck zum flieger zu tragen und in den frachtraum zu legen.

Insgesamt finde ich die Idee nur den Flug zu zahlen und dann das was ich tatsächlich an gepäck habe sehr sinnvoll.
Beitrag vom 24.08.2018 - 23:21 Uhr
Userfbwlaie
User (4381 Beiträge)
Was kostet 1 KG Luftfracht?
Ich hab da schon 10 DEM pro KG bezahlt.
Dummerweise ist der Flieger aber für eine bestimmte Anzahl von Passagieren und eine bestimmte Menge an Gepäck ausgelegt. Das kann die Fluggesellschaft nur begrenzt ändern und wird sich das bezahlen lassen.
An sich ist es doch typisch, dass man mit mehr als etwas Handgepäck reist, falls man nicht am selben Tag zurückfliegt.
Beitrag vom 25.08.2018 - 22:02 Uhr
Userkairuss
User (82 Beiträge)
Also, ich fliege generell nicht mit Ryanair, weil mir deren Personalpolitik nicht gefällt. Aber ich bin doch früher paar Mal mit denen geflogen. Und ich bewundere die Prozesse! Da kommen nicht mal die Flughäfen hinterher, von anderen Airlines ganz zu schweigen. Und das hier trägt nicht nur der Effizienz bei, sondern ist auch nur fair! Wer nur den Flug braucht, zahlt nun mal weniger als einer, der noch 10kg mit sich rumschleppt. Und der letztere zahlt weniger als einer der noch zusätzlich 20kg draufpackt. Wo ist denn das Problem und was genau ist hier so gemein?? Bei anderen Airlines müssen Paxe ohne Gepäck die, die mit zwei Koffern an Bord gehen, durch höhere Ticketpreise mitfinanzieren. DAS finde ich gemein.
Beitrag vom 25.08.2018 - 22:24 Uhr
UserAngros
User (430 Beiträge)
Schon lustig, was man den Leuten alles „wegnehmen“ kann, was bis dahin nur Standard war, um es dann noch dazu als „Service“ zu verkaufen - zumindest bekommt man den Eindruck, wenn man hier so manchen Post liest.
Beitrag vom 26.08.2018 - 09:59 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (354 Beiträge)
Nicht die Airlines nehmen einen etwas weg, sondern der PAX will fair bedient werden!
Was eigentlich nur gerecht ist, schließlich geht es bei der Auswahl des Flugticket, ja auch teilweise nur um €5 Preisunterschied.
Da machen 10Kg Gepäck schon einiges aus, wenn es eben immer nur „BILLIG BILLIG BILLIG“ geht ist es schon OK!
Beitrag vom 26.08.2018 - 12:36 Uhr
UserAngros
User (430 Beiträge)
Fühlen Sie sich fairer behandelt, wenn andere mehr zahlen müssen, für etwas was bisher erlaubt war (und auch bei allen mir bekannten Airlines erlaubt ist), während Sie gleich viel zahlen wie vorher?
Wenn dann müsste doch Ihr Ticket billiger werden, nicht das der anderen teurer. DAS wäre fair.
Beitrag vom 26.08.2018 - 15:38 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (354 Beiträge)
Fühlen Sie sich fairer behandelt, wenn andere mehr zahlen müssen, für etwas was bisher erlaubt war (und auch bei allen mir bekannten Airlines erlaubt ist), während Sie gleich viel zahlen wie vorher?
Wenn dann müsste doch Ihr Ticket billiger werden, nicht das der anderen teurer. DAS wäre fair.

Nö, das ist doch das gleiche, den einen etwas nehmen oder den anderen für einen Services zu bezahlen.
Dass jemand mehr bezahlt für einen speziellen Services (Mehr Gepäck in diesem Falle), ist absolut Legitim, oder???
Ich Reise grundsätzlich nur mit einem Stück Handgepäck (Tasche oder kleinen Rucksack), finde es aber als ungerecht wenn andere mit drei Handgepäckstücke in die Kabine kommen (Trolly+Laptoptasche+Damenhadtasche).
Sollen diese doch mehrbezahlen, haben ja schließlich mehr Gewicht in die Kabine geschleppt, was in der letzten Zeit ja auch überhandgenommen hat.
Finde es als absolut richtig, das Fluggesellschaften dagegen angehen, schließlich wollen die auch noch Geld verdienen. Wem es nicht passt darf gerne Bahnfahren und sein Gepäck mit sich rumschleppen.


Dieser Beitrag wurde am 26.08.2018 15:39 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 26.08.2018 - 17:40 Uhr
UserEricM
User (2432 Beiträge)
finde es aber als ungerecht wenn andere mit drei Handgepäckstücke in die Kabine kommen (Trolly+Laptoptasche+Damenhadtasche). Sollen diese doch mehrbezahlen

Irgendwie kann ich dieser Hyper-Geiz Diskussion nur noch schlecht folgen...
Sie sitzen in einem FR Flieger, das Sozialamt subventioniert unfreiwllig die Piloten, der Staat subventioniert den Sprit, der Flughafen bzw der Steuerzahler subventioniert Ihre Airline, Sie fördern durch Ihren Flug die Klimaerwärmung, für deren Folgeschäden wiederum der Steuerzahler aufkommt und verlärmen unzählige Anwohner von mind. 2 Flughäfen.
Aber es "ungerecht" wenn jemand anders einen Laptop dabei hat und Sie nicht?
Echt jetzt?
Auf einer Egozentrik-Skala von 1 bis 10 reicht das mindestens für eine 12 ...

Dieser Beitrag wurde am 26.08.2018 17:41 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 26.08.2018 - 18:13 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (354 Beiträge)
finde es aber als ungerecht wenn andere mit drei Handgepäckstücke in die Kabine kommen (Trolly+Laptoptasche+Damenhadtasche). Sollen diese doch mehrbezahlen

Irgendwie kann ich dieser Hyper-Geiz Diskussion nur noch schlecht folgen...
Sie sitzen in einem FR Flieger, das Sozialamt subventioniert unfreiwllig die Piloten, der Staat subventioniert den Sprit, der Flughafen bzw der Steuerzahler subventioniert Ihre Airline, Sie fördern durch Ihren Flug die Klimaerwärmung, für deren Folgeschäden wiederum der Steuerzahler aufkommt und verlärmen unzählige Anwohner von mind. 2 Flughäfen.
Aber es "ungerecht" wenn jemand anders einen Laptop dabei hat und Sie nicht?
Echt jetzt?
Auf einer Egozentrik-Skala von 1 bis 10 reicht das mindestens für eine 12 ...

Egoistisch ist es sicherlich nicht, nur es sollte schon Gleichheit gelten!
wenn ihnen das Fliegen zuviel Umweltschäden verursacht, Vorschlag Bahn fahren!
Wenn sie es aber lieben, das die Paxe sich mit Überbordenden Gepäck in den Flieger begeben, dann viel Spaß, bei RY (waren) sind sie richtig!
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