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Beitrag vom 22.03.2020 - 18:02 Uhr
UserHanomag
User (54 Beiträge)
Und mal eine Frage von mir: Was wäre so schlimm, bei 60% des wirklich nicht schlechten Verdienstes bei LH als Erntehelfer zu arbeiten?
Wo sehen Sie denn die Grenze zum "wirklich nicht schlechten Verdienst" nach unten?

Das verstehe ich schon wieder nicht.
Wieviel sollte man vorher wenigstens verdienen, um mit 60% davon noch gut über die Runden zu kommen? So war die Frage gemeint. Wo ist Ihre Schmerzgrenze?
Beitrag vom 22.03.2020 - 18:42 Uhr
Usergordon
User (2041 Beiträge)
Wenn Sie sich Ihr Post von 15:35 anschauen, erkennen Sie, dass Sie genau auf diese Frage hin Ihre Ausführungen begonnen haben. Es geht NUR um diese Frage!
Mir geht es darum: Es stört mich dass man unterstellt einige würden fürs Faulenzen 80% ihres Gehalts einstreichen.
Keiner von den Betroffenen hat das gewollt. Und nur weil man Ihre Tätigkeit von zu Hause erledigen kann, haben die restlichen Betroffenen keine derartigen Aussagen verdient. Darum geht es. Nur darum.

Ich bin verwirrt. Wenn es Ihnen darum geht, wieso haben Sie nicht direkt danach gefragt und statt dessen daraus ein Quiz mit 25 Fragen gemacht?

Aber zu Ihrem Punkt. Ich finde es nicht in Ornung, aus einer zweiteiligen Frage einen Teil herauszunehmen und so den Sinn der Frage zu verzerren.

Fakt ist doch, dass weite Teile der Lufthansa Belegschaft über Nacht nichts mehr zu tun haben. Das ist bitter und das ich erst einen Monat später dran sein werde, macht es nicht so richtig "komfortabel". Dass das keiner freiwillig macht ist doch klar und dass das auch zu grenzwertigen Situationen im niedrigen Tarifbereich kommt genauso. Und gerade in diesem Bereich drängt doch Spohr selbst auf höhere Aufstockung, natürlich zu Lasten der Mehrverdiener (und wir wissen alle, wem es leichter fallen sollte, etwas zu geben, ohne unter die Armutsgrenze zu fallen).

Aber Sie ignorieren einfach den ersten Teil meiner Frage und der ist der entscheidend, weil es hier um Chefgehälter geht (siehe Titel). Sie stürzen sich ausschließlich auf den zweiten Teil, der natürlich provokant (und faktisch richtig) formuliert ist.

Und auch wenn Sie ausweichen: Haben Sie eine Meinung dazu?

Dieser Beitrag wurde am 22.03.2020 18:42 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.03.2020 - 18:44 Uhr
Usergordon
User (2041 Beiträge)
Und mal eine Frage von mir: Was wäre so schlimm, bei 60% des wirklich nicht schlechten Verdienstes bei LH als Erntehelfer zu arbeiten?
Wo sehen Sie denn die Grenze zum "wirklich nicht schlechten Verdienst" nach unten?

Das verstehe ich schon wieder nicht.
Wieviel sollte man vorher wenigstens verdienen, um mit 60% davon noch gut über die Runden zu kommen? So war die Frage gemeint. Wo ist Ihre Schmerzgrenze?

Kann ich nicht sagen, aber gerade deshalb soll ja in den unteren Tarifbereichen zu Lasten der oberen Tarifbereiche aufgestockt werden.
Beitrag vom 22.03.2020 - 18:56 Uhr
UserHanomag
User (54 Beiträge)
Ich bin verwirrt.
Das ist Sache Ihres Facharztes ;-)
Wenn es Ihnen darum geht, wieso haben Sie nicht direkt danach gefragt und statt dessen daraus ein Quiz mit 25 Fragen gemacht?
Da haben Sie recht. Man hätte es kürzer haben können.
Aber zu Ihrem Punkt. Ich finde es nicht in Ornung, aus einer zweiteiligen Frage einen Teil herauszunehmen und so den Sinn der Frage zu verzerren.
Es waren eigentlich zwei Fragen. Ich habe zum ersten Teil bislang nichts beigetragen.
Fakt ist doch, dass weite Teile der Lufthansa Belegschaft über Nacht nichts mehr zu tun haben. Das ist bitter und das ich erst einen Monat später dran sein werde, macht es nicht so richtig "komfortabel". Dass das keiner freiwillig macht ist doch klar und dass das auch zu grenzwertigen Situationen im niedrigen Tarifbereich kommt genauso. Und gerade in diesem Bereich drängt doch Spohr selbst auf höhere Aufstockung, natürlich zu Lasten der Mehrverdiener (und wir wissen alle, wem es leichter fallen sollte, etwas zu geben, ohne unter die Armutsgrenze zu fallen).
Es war sehr provokativ von Ihnen geschrieben. Vielleicht haben Sie das etwas unterschätzt wie das auf andere wirken kann.
Aber Sie ignorieren einfach den ersten Teil meiner Frage und der ist der entscheidend, weil es hier um Chefgehälter geht (siehe Titel). Sie stürzen sich ausschließlich auf den zweiten Teil, der natürlich provokant (und faktisch richtig) formuliert ist.
Wenn ich demnächst auf das Erdbeerfeld gehen soll, dann ist das faktisch grottenfalsch.
Und auch wenn Sie ausweichen: Haben Sie eine Meinung dazu?
Wenn ich in den letzten Jahren eine vergleichbare Gehaltsentwicklung erlebt hätte, könnte ich mir es sogar leisten mitzumachen.
Beitrag vom 22.03.2020 - 18:59 Uhr
UserHanomag
User (54 Beiträge)
Und mal eine Frage von mir: Was wäre so schlimm, bei 60% des wirklich nicht schlechten Verdienstes bei LH als Erntehelfer zu arbeiten?
Wo sehen Sie denn die Grenze zum "wirklich nicht schlechten Verdienst" nach unten?
Kann ich nicht sagen, aber gerade deshalb soll ja in den unteren Tarifbereichen zu Lasten der oberen Tarifbereiche aufgestockt werden.
Wer sind denn die unteren Tarifbereiche die etwas bekommen sollen und wer sind die oberen Tarifbereiche die etwas geben sollen? Ist das der Grund für die Verzichtsaktionen der Vorstände?
Beitrag vom 22.03.2020 - 19:11 Uhr
Usergordon
User (2041 Beiträge)
> Und mal eine Frage von mir: Was wäre so schlimm, bei 60% des wirklich nicht schlechten Verdienstes bei LH als Erntehelfer zu arbeiten?
Wo sehen Sie denn die Grenze zum "wirklich nicht schlechten Verdienst" nach unten?
Kann ich nicht sagen, aber gerade deshalb soll ja in den unteren Tarifbereichen zu Lasten der oberen Tarifbereiche aufgestockt werden.
Wer sind denn die unteren Tarifbereiche die etwas bekommen sollen und wer sind die oberen Tarifbereiche die etwas geben sollen?

Ohne in Tarifverträge zu schauen, würde ich sagen die Spanne geht von vielleicht 25.000 bis 225.000 Euro pro Jahr.

Ist das der Grund für die Verzichtsaktionen der Vorstände?

Ganz sicher nicht, es ist reine Symbolik. Das ist bei 140.000 Mitarbeiter doch klar, oder?


Und ich will jetzt nicht mehr auf alles eingehen, aber weil Sie immer darauf herumreiten:
Ja, wenn es mir zeitlich möglich ist, würde ich natürlich bei der Ernte helfen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel zu sichern.
Sie etwa nicht?


Dieser Beitrag wurde am 22.03.2020 19:13 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.03.2020 - 19:18 Uhr
UserHanomag
User (54 Beiträge)
Ja, wenn es mir zeitlich möglich ist, würde ich natürlich bei der Ernte helfen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel zu sichern.
Vielen Dank. Gerne nehme ich Ihren Patriotismus zur Kenntnis. Vielleicht haben Sie ja bald die Zeit dafür. Hoffentlich nennt Sie dann niemand einen Faulenzer. Schönen Sonntag noch ...
Sie etwa nicht?
Weiß nicht.
Beitrag vom 22.03.2020 - 19:47 Uhr
Usergordon
User (2041 Beiträge)
Ja, wenn es mir zeitlich möglich ist, würde ich natürlich bei der Ernte helfen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel zu sichern.
Vielen Dank. Gerne nehme ich Ihren Patriotismus zur Kenntnis. Vielleicht haben Sie ja bald die Zeit dafür. Hoffentlich nennt Sie dann niemand einen Faulenzer. Schönen Sonntag noch ...

Ich habe niemanden einen Faulenzer genannt. Das haben Sie gemacht.
Beitrag vom 22.03.2020 - 20:10 Uhr
UserHanomag
User (54 Beiträge)
... während viele der Mitarbeiter fürs Nichtstun 60 - 80% bekommen ...
Beitrag vom 22.03.2020 - 20:21 Uhr
Usergordon
User (2041 Beiträge)
... während viele der Mitarbeiter fürs Nichtstun 60 - 80% bekommen ..


Sehen Sie!
Beitrag vom 22.03.2020 - 20:31 Uhr
Usergordon
User (2041 Beiträge)
... während viele der Mitarbeiter fürs Nichtstun 60 - 80% bekommen ...

.... und Sie reißen wieder einen Halbsatz aus dem Zusammenhang. Das können Sie wohl nicht anders ....
Beitrag vom 23.03.2020 - 11:32 Uhr
UserFly-away
Moderator
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