Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Dirks: Eurowings fehlen Reserve-Flug...

Beitrag 1 - 15 von 15
Beitrag vom 13.06.2018 - 12:19 Uhr
UserprofessorXray
User (35 Beiträge)
„Begleitet wird der Blitzschlag von einem gleißenden Licht und einem lauten Knall.“

Endlich ist dieser Mythos einmal aufgeklärt! :D
Beitrag vom 13.06.2018 - 14:18 Uhr
UserDAD
User (3 Beiträge)
Haha, der war gut!
Beitrag vom 13.06.2018 - 15:19 Uhr
UserNur_ein_Y_PAX
User (184 Beiträge)
""Wir haben pro Woche drei Blitzeinschläge auf dem Boden"

Bei etwas über 100 Maschinen sind das gut 3 Prozent der Flotte die Woche für Woche am Boden vom Blitz getroffen werden. Das erscheint mir eine Recht hohe Zahl.Kann das stimmen? werden Flugzeuge um Grössenordnungen öfter vom Blitz getroffen als Blitzableiter?

Das scheint mir doch sehr eine Schutzbehauptung zu sein.

Dieser Beitrag wurde am 13.06.2018 15:19 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.06.2018 - 17:18 Uhr
UserA332
User (5 Beiträge)
Also 3 Blitzeinschläge pro Woche am Boden halte ich durchaus für möglich bei der derzeitigen Wetterlage, 12-16 ? Stunden Reparatur
allerdings nur wenn denen nicht nur Piloten fehlen sondern auch noch die entsprechenden Techniker.
Weiterhin werden die Streiks in Frankreich, Italien genannt, ich fliege seit über 20 Jahren und diese Streiks gibt es in jedem Jahr zur gleichen Zeit. Man will wohl auf höhere Gewalt plädieren but das wird nicht funktionieren. Also liebe Eurowings, in die Tasche greifen
und für die entstandenen Verspätungen bezahlen. Viel Spass dabei, Ihr hättet es billiger haben können.
Beitrag vom 13.06.2018 - 18:39 Uhr
Userleonpd
User (30 Beiträge)
wenn der gute Herr Dirks endlich die Gehälter dem Bedarf anpassen würde, würden sich auch Piloten finden die für EW fliegen wollen.
Aber nur weil man jetzt Airbus fliegt ist Eurowings immernoch auf dem Niveau einer Regionalfluggesellschaft, auch wenn Dirks, Spohr und Schneider das ganze gerne anders darstellen würden.

Die sollen sich mal anschauen was RYR, EZY, NAX etc zahlen. Alles "Billigflieger" aber mit anständigen Gehältern im Cockpit.
Beitrag vom 13.06.2018 - 20:03 Uhr
UserMinorItem
User (2 Beiträge)

"Wir haben pro Woche drei Blitzeinschläge auf dem Boden"

Ja genau, wenn man zu den schlechten Bedingungen nicht genug Personal findet, dann stehen die Flieger natürlich auch länger am Boden und sind bevorzugtes Ziel von Blitzen, die bevorzugt in Eurowings Maschinen einschlagen.....
Beitrag vom 13.06.2018 - 20:43 Uhr
UserA320Fam
User (412 Beiträge)
Also ich kenne aus meiner jahrelangen Praxis eigentlich nur Lightning Strikes im Flug. Was nicht heisst, dass es am Boden keine gibt. Aber 3 in der Woche klingt echt nach Ausrede.
Im übrigen kenn ich Blitzschlagreparaturen die ne Woche dauern. Also 12-16 Stunden klingt für mich eher ziemlich schnell.
Beitrag vom 13.06.2018 - 21:42 Uhr
UserNeilArmstrong
User (111 Beiträge)
Also ich kenne aus meiner jahrelangen Praxis eigentlich nur Lightning Strikes im Flug. Was nicht heisst, dass es am Boden keine gibt. Aber 3 in der Woche klingt echt nach Ausrede.

Was soll denn da eine Ausrede sein? Meinen Sie der Blitz weiß ob das Flugzeug fliegt oder steht? Dem Lichtbogen ist das egal, er sucht sich nur den höchsten Punkt auf einer Fläche und dafür sind Flugzeuge doch sehr prädestinierte Objekte.

Im übrigen kenn ich Blitzschlagreparaturen die ne Woche dauern. Also 12-16 Stunden klingt für mich eher ziemlich schnell.

Also im Artikel wird nicht von Reparatur sondern nur von der Durchsicht auf möglicherweise entstandene Schäden geschrieben.
Beitrag vom 13.06.2018 - 21:53 Uhr
UserNeilArmstrong
User (111 Beiträge)
wenn der gute Herr Dirks endlich die Gehälter dem Bedarf anpassen würde, würden sich auch Piloten finden die für EW fliegen wollen.
Aber nur weil man jetzt Airbus fliegt ist Eurowings immernoch auf dem Niveau einer Regionalfluggesellschaft, auch wenn Dirks, Spohr und Schneider das ganze gerne anders darstellen würden.

Die sollen sich mal anschauen was RYR, EZY, NAX etc zahlen. Alles "Billigflieger" aber mit anständigen Gehältern im Cockpit.

Seltsam. Die Überschrift zum Artikel lautet:

"Dirks: Eurowings fehlen Reserve-Flugzeuge"

Was das mit der Bezahlung von Piloten und/oder "Billigflieger" zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Außerdem was soll diese 2-Klassen Einteilung "Teuerflieger" gegen "Billigflieger"? Sie können auch mit Lufthans sehr preiswert fliegen. Billig ist etwas anderes.

Ach ja, und wird nicht gerade hier im Forum immer wieder darauf hingewiesen, daß Flieger "nur" Piloten sein können, aber keine Flugzeuge, keine Airline, etc?
Beitrag vom 13.06.2018 - 22:34 Uhr
UserLabbart
User (18 Beiträge)
wenn der gute Herr Dirks endlich die Gehälter dem Bedarf anpassen würde, würden sich auch Piloten finden die für EW fliegen wollen.
Aber nur weil man jetzt Airbus fliegt ist Eurowings immernoch auf dem Niveau einer Regionalfluggesellschaft, auch wenn Dirks, Spohr und Schneider das ganze gerne anders darstellen würden.

Die sollen sich mal anschauen was RYR, EZY, NAX etc zahlen. Alles "Billigflieger" aber mit anständigen Gehältern im Cockpit.
Was hat Regionalfliegerei mit welchem Niveau zu tun??
Beitrag vom 13.06.2018 - 22:54 Uhr
UserA320Fam
User (412 Beiträge)
@NeilArmstrong > Also ich kenne aus meiner jahrelangen Praxis eigentlich nur Lightning Strikes im Flug. Was nicht heisst, dass es am Boden keine gibt. Aber 3 in der Woche klingt echt nach Ausrede.

Was soll denn da eine Ausrede sein? Meinen Sie der Blitz weiß ob das Flugzeug fliegt oder steht? Dem Lichtbogen ist das egal, er sucht sich nur den höchsten Punkt auf einer Fläche und dafür sind Flugzeuge doch sehr prädestinierte Objekte.

Klingt nach ner Ausrede für Dinge, die man nicht im Griff hat. Da schiebt man gerne mal technische Probleme vor, wo gar keine sind.
Und so wie es im Text steht, lese ich da 2-3 JE Woche, nicht in DET LETZTEN Woche. Und das erscheint MIR nach MEINEN Erfahrungen etwas hoch. Daher MEIN Verdacht.

Im übrigen kenn ich Blitzschlagreparaturen die ne Woche dauern. Also 12-16 Stunden klingt für mich eher ziemlich schnell.

Also im Artikel wird nicht von Reparatur sondern nur von der Durchsicht auf möglicherweise entstandene Schäden geschrieben.

Auch nur der Check kann sich länger hinziehen. Kommt auf die Menge der Einschläge an. Die müssen dann katalogisiert und bewertet werden. Je nachdem muss dann eine sofortige Reparatur erfolgen, oder kann ein späterer Termin gesetzt werden. In jedem Fall muss alles genau vermerkt werden, ne Menge Schreibkram also. Nicht zu vergessen, das wälzen der Handbücher, um darin die zutreffenden Stellen rauszufinden.
Beitrag vom 14.06.2018 - 08:22 Uhr
Usersunjet
User (116 Beiträge)
Die Wetterlage war in der Tat in den letzten Wochen sehr heftig. Wenn dann die Kisten den ganzen Tag innerdeutsch verplant sind, musst du nur einmal dahin fliegen, wo ein Gewitter am Platz steht bzw. eines auf der Strecke haben. Es gab diverse diverse Airport Schließungen und auch Slots. Wenn man dann Bodenzeiten von 30-35min hat, holt man bis zum Abend keine einzige Minute wieder raus.
Laudamotion/Ryanair haben das ja auch gerade eindrucksvoll in Tegel bewiesen. Von den vier Flugzeugen waren jetzt fast eine Woche in Folge immer zwei, teilweise drei Flugzeuge nachts in SXF. Die wurden morgens wieder nach TXL geholt und weil man das eben nicht zu 06.00 machte, baute man in Ruhe die nächsten Verspätungen auf und strich aber nebenbei noch diverse Flüge. Aber der Herr Gruber sagte ja erst vor drei Tagen in einem Interview wie toll jetzt alles läuft.
Oder die Airbus Flotte bei LGW. Jahrelang sind die Flugzeuge bei Air Berlin CAT 3 geflogen. Jetzt bei LGW, der Airbus neu in der Flotte, die Crews auch, wird CAT 1 geflogen. Ist also in CGN Nebel, kann man da nicht landen.
Es werden auch bei LH diverse Flüge gestrichen, gern auch MUC-TXL, dass selbst Crews nicht mehr zu ihrem Dienst können. Warum wohl?
Oder Condor, da fliegt die halbe Avion Express Flotte plus jetzt auch eine Bulgarian Air Charter MD83, auch SunExpress nutzte mindestens gestern gleich zwei davon.
Alle wollen massiv wachsen, seit dem Air Berlin Knall. Scheinbar extrem mehr, als das Loch, welches durch die fehlende AB aufgerissen wurde. Aber weder Cockpit noch Kabine findet man in ausreichendem Maße. Und zu welchen Tarifen, weiß ja jeder selbst.
Aber wie die beiden Experten aus Österreich und Irland gerne dröhnen, dass viele Angebot lässt die Anreise purzeln zur Freude der Kunden. Tatsache ist aber, die Irlines können die Angebote nicht darstellen und das führt zu Flugstreichungen auf Kosten der Passagiere. Da freut sich ganz besonders der Passagier, der auf Typen wie Lauda und O Leary reinfallen.
Beitrag vom 14.06.2018 - 09:43 Uhr
UserprofessorXray
User (35 Beiträge)
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Gegen das Wetter können wir nichts tun.

Auch Herr Spohr kann dem Wettergott nicht drohen, dass sein Auftrag (das Welt-Wetter zu produzieren) an einen anderen Gott ausgelagert wird, der das vielleicht etwas günstiger für die LH hinbekommt

Modhinweis
Beitrag bearbeitet (OT)
Bitte beim Thema bleiben.
Fly-away
Moderator

Dieser Beitrag wurde am 14.06.2018 10:08 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 14.06.2018 - 11:07 Uhr
Usercontrail55
User (341 Beiträge)
Zum Thema
 http://www.airliners.de/luftraumsperrungen-hauptgrund-verspaetungen-duesseldorf/45376
Beitrag vom 14.06.2018 - 12:48 Uhr
UserA332
User (5 Beiträge)
Das Problem Eurowings war für Spohr nicht vorhersehbar, wie sagte er so schön: Die Air Berliner werden angekrochen kommen und
um einen Job betteln. Dem war aber nicht so, es gibt weitaus bessere Jobs im Ausland bei guter Vergütung. Der Sommer hat noch nicht mal angefangen, das Chaos wird sich vervielfachen. Ich persönlich buche keinen Flug ex Germany während der Ferien.
CCBot/2.0 (https://commoncrawl.org/faq/)