Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / FAA: Software-Patch für 737 MAX "Pr...

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Beitrag vom 22.03.2019 - 09:46 Uhr
Usernessie
User (607 Beiträge)
Da es keinen Flieger aus Stahl gibt steht diese Frage gar nicht zur Debatte.

Also, da es Freaks gibt, die sich mit Betonflugzeugbau (  https://www.beton.org/aktuell/news/details/studierende-bauen-beton-flugzeug/ ) und mit Ornithopterbau (Flugzeug mit schwingenden Flügeln; siehe Wikipedia) gar nicht mal so erfolglos beschäftigen, würde ich persönlich das in dieser Allgemeinheit nicht sagen.

Aber für aktuelle Verkehrsflugzeugmuster ist die Aussage sicher richtig.

OK. Das war jetzt ziemlich OT.
Beitrag vom 22.03.2019 - 11:31 Uhr
User21papacharlie
Linkl.
User (183 Beiträge)
Denk ich mir schon. Der eine will was vom anderen. Aber was genau machen die EASA Mitarbeiter in USA bevor die Entscheidung Ja/Nein zu treffen ist? Eigenverantwortliche Testflüge? Sich der FAA anschließen? Genau solche Fragen stelle ich mir zur Zeit.

Naja, bisher hat man aufgrung bisheriger Vereinbarungen gegenseitig die Zulassungen jeweils übernommen, jetzt wird wohl die EASA auch selbst ein Zulassungsverfahren durchführen.
Beitrag vom 22.03.2019 - 12:55 Uhr
Userdlehmann66
User (173 Beiträge)
Denk ich mir schon. Der eine will was vom anderen. Aber was genau machen die EASA Mitarbeiter in USA bevor die Entscheidung Ja/Nein zu treffen ist? Eigenverantwortliche Testflüge? Sich der FAA anschließen? Genau solche Fragen stelle ich mir zur Zeit.

Naja, bisher hat man aufgrung bisheriger Vereinbarungen gegenseitig die Zulassungen jeweils übernommen, jetzt wird wohl die EASA auch selbst ein Zulassungsverfahren durchführen.

Ich könnte mir in der aktuelle Situation vorstellen, dass die EASA die FAA bei der erneuten Zulassung auditiert und ein korekten Ablauf und die Ergebnisse bestätigt. Dazu müssen natürlich EASA Prüfer in die USA und zahlen sollte es Boeing. Profitieren würde das Vertrauen in Boeing, die FAA und in die gesamte Luftfahrt.

Variante 2 ist dann wirklich, dass Boeing mit einem Flieger zur EASA muss oder eine Zertifizierung der EASA sicher stellen muss und dann macht man alle Tests bei der EASA ein zweites Mal. Profitieren würde das Vertrauen in die Luftfahrt und bei Boeing und der FAA bleibt der bittere Beigeschmack des Betrügens zurück.
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