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Beitrag 1 - 3 von 3
Beitrag vom 14.09.2019 - 10:14 Uhr
UserEricM
User (1630 Beiträge)
Deutsche Airlines sind von der Steuer für Starts von Flughäfen in ihrem Heimatmarkt stärker betroffen als internationale Konkurrenten.

Lieber BDL, man merkt schon: Euch fällt kein einzges echtes Argument zu dem Thema ein...

Deutsche Airlines sind in ihrem Heimatmarkt (dem deutschen Markt) genauso von dieser Steuer betroffen wie ausländische Airlines auf dem deutschen Markt.

Natürlich sind ausländische Airlines in ihrem eigenen Heimatmarkt anderen Bedingungen /Steuern/ etc. ausgesetzt - wie auch die deutschen Airlines dort.

Zudem sollte man mal nicht so tun als gäbe es Ticketabgabe oder vergleichbare Steuern nur in Deutschland.
 https://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrabgabe#Andere_EU-L%C3%A4nder



Dieser Beitrag wurde am 14.09.2019 13:18 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.09.2019 - 22:37 Uhr
UserRobR
User (682 Beiträge)
Deutsche Airlines sind von der Steuer für Starts von Flughäfen in ihrem Heimatmarkt stärker betroffen als internationale Konkurrenten.

Lieber BDL, man merkt schon: Euch fällt kein einzges echtes Argument zu dem Thema ein...

Deutsche Airlines sind in ihrem Heimatmarkt (dem deutschen Markt) genauso von dieser Steuer betroffen wie ausländische Airlines auf dem deutschen Markt.

Natürlich sind ausländische Airlines in ihrem eigenen Heimatmarkt anderen Bedingungen /Steuern/ etc. ausgesetzt - wie auch die deutschen Airlines dort.

Zudem sollte man mal nicht so tun als gäbe es Ticketabgabe oder vergleichbare Steuern nur in Deutschland.
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Diese Airline-Strafsteuer ist so lange unsinnig, wie sie nur in einigen wenigen Ländern verhängt wird. Eine Airline die ihre Basis in einem solchen Land hat, muss für etwa 50% ihrer Tickets diese Steuer zahlen. Bei der ausländischen Konkurrenz betrifft es nur den geringeren Teil der in Deutschland verkauften Tickets. Es ist also sehr wohl eine deutliche Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der deutschen Airlines.
Beitrag vom 16.09.2019 - 08:05 Uhr
UserEricM
User (1630 Beiträge)
Deutsche Airlines sind von der Steuer für Starts von Flughäfen in ihrem Heimatmarkt stärker betroffen als internationale Konkurrenten.

Lieber BDL, man merkt schon: Euch fällt kein einzges echtes Argument zu dem Thema ein...

Deutsche Airlines sind in ihrem Heimatmarkt (dem deutschen Markt) genauso von dieser Steuer betroffen wie ausländische Airlines auf dem deutschen Markt.

Natürlich sind ausländische Airlines in ihrem eigenen Heimatmarkt anderen Bedingungen /Steuern/ etc. ausgesetzt - wie auch die deutschen Airlines dort.

Zudem sollte man mal nicht so tun als gäbe es Ticketabgabe oder vergleichbare Steuern nur in Deutschland.
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Diese Airline-Strafsteuer ist so lange unsinnig, wie sie nur in einigen wenigen Ländern verhängt wird. Eine Airline die ihre Basis in einem solchen Land hat, muss für etwa 50% ihrer Tickets diese Steuer zahlen.

Die Steuer zahlt der Kunde, nicht die Airline.

Bei der ausländischen Konkurrenz betrifft es nur den geringeren Teil der in Deutschland verkauften Tickets. Es ist also sehr wohl eine deutliche Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der deutschen Airlines.

Diese "Verzerrung" betrifft also nur Strecken, auf denen deutsche Airlines gar nicht im Wettbewerb mit ausländischen Airlines stehen.

Das ist zwar theoretisch richtig, andererseits gibt es da gar keinen Wettbewerb, der verzerrt werden könnte, da diese Strecken von deutschen Airlines gar nicht angeboten werden. Und würden sie angeboten, wären sie genauso von der Ticketsteuer befreit wie ausländische Airlines.


Dieser Beitrag wurde am 16.09.2019 08:07 Uhr bearbeitet.
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