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Beitrag vom 21.11.2019 - 14:38 Uhr
User
User ( Beiträge)
Man darf zudem wissen, dass Herr Joyce in sein 10 tes Jahr als CEO geht, und dies sein letztes sein wird. Sein Managergehalt ist direkt proportional zum Gewinn von Qantas. Flugzeuge bestellen mindert immer den Gewinn drastisch! Deshalb hat er in den letzten 10 Jahren auch kein einzig Neues gekauft! Die gelieferten 787 u.ä. waren alle schon vom Vorgänger bestellt.

Falsch. Die Bestellung eines Flugzeugs mindert in keinster Weise den Gewinn. Ebenso wenig der Kauf an sich. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Aktivtausch, bei dem vorerst kein Aufwands- oder Ertragskonto berührt wird. Erst der Betrieb eines (neu gekauften) Flugzeugs mindert (durch die Betriebskosten und den entstehenden AfA) den Gewinn eines Unternehmens. Dem Betrieb stehen dann aber (hoffentlich) Erträge gegenüber, sodass ein Gewinn entsteht.

Hatte mir vorgenommen, nimmer zu antworten. Aber diese Volksverdummung kann ich so nicht stehen lassen.
Richtig ist, dass die anteilige AfA den Gewinn anteilig schmälert- aber sie schmälert ihn.
Geringerer Gewinn>> geringere Managertantieme!
Nichts anderes habe ich geschrieben!
q.e.d.
Beitrag vom 21.11.2019 - 15:03 Uhr
UserSecondWave
User (3 Beiträge)
Man darf zudem wissen, dass Herr Joyce in sein 10 tes Jahr als CEO geht, und dies sein letztes sein wird. Sein Managergehalt ist direkt proportional zum Gewinn von Qantas. Flugzeuge bestellen mindert immer den Gewinn drastisch! Deshalb hat er in den letzten 10 Jahren auch kein einzig Neues gekauft! Die gelieferten 787 u.ä. waren alle schon vom Vorgänger bestellt.

Falsch. Die Bestellung eines Flugzeugs mindert in keinster Weise den Gewinn. Ebenso wenig der Kauf an sich. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Aktivtausch, bei dem vorerst kein Aufwands- oder Ertragskonto berührt wird. Erst der Betrieb eines (neu gekauften) Flugzeugs mindert (durch die Betriebskosten und den entstehenden AfA) den Gewinn eines Unternehmens. Dem Betrieb stehen dann aber (hoffentlich) Erträge gegenüber, sodass ein Gewinn entsteht.

Hatte mir vorgenommen, nimmer zu antworten. Aber diese Volksverdummung kann ich so nicht stehen lassen.
Richtig ist, dass die anteilige AfA den Gewinn anteilig schmälert- aber sie schmälert ihn.
Geringerer Gewinn>> geringere Managertantieme!
Nichts anderes habe ich geschrieben!
q.e.d.

Nein. Sie haben geschrieben, dass das Bestellen von Flugzeugen drastisch den Gewinn mindert. Steht so im o.g. Zitat. Und das ist sachlich falsch. Oder sind sie nun neben Ingenieur und Pilot auch noch Experte für Finance? Es zeugt jedenfalls von einer gewissen Anmaßung, sich als CEO einer Ein-Mann-„Beratung“ zu bezeichnen. Wen beraten Sie denn so? Professoren für Wirtschaftsprüfung und Unternehmensrechnung?
Beitrag vom 21.11.2019 - 15:36 Uhr
User
User ( Beiträge)
Man darf zudem wissen, dass Herr Joyce in sein 10 tes Jahr als CEO geht, und dies sein letztes sein wird. Sein Managergehalt ist direkt proportional zum Gewinn von Qantas. Flugzeuge bestellen mindert immer den Gewinn drastisch! Deshalb hat er in den letzten 10 Jahren auch kein einzig Neues gekauft! Die gelieferten 787 u.ä. waren alle schon vom Vorgänger bestellt.

Falsch. Die Bestellung eines Flugzeugs mindert in keinster Weise den Gewinn. Ebenso wenig der Kauf an sich. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Aktivtausch, bei dem vorerst kein Aufwands- oder Ertragskonto berührt wird. Erst der Betrieb eines (neu gekauften) Flugzeugs mindert (durch die Betriebskosten und den entstehenden AfA) den Gewinn eines Unternehmens. Dem Betrieb stehen dann aber (hoffentlich) Erträge gegenüber, sodass ein Gewinn entsteht.

Hatte mir vorgenommen, nimmer zu antworten. Aber diese Volksverdummung kann ich so nicht stehen lassen.
Richtig ist, dass die anteilige AfA den Gewinn anteilig schmälert- aber sie schmälert ihn.
Geringerer Gewinn>> geringere Managertantieme!
Nichts anderes habe ich geschrieben!
q.e.d.

Nein. Sie haben geschrieben, dass das Bestellen von Flugzeugen drastisch den Gewinn mindert. Steht so im o.g. Zitat. Und das ist sachlich falsch. Oder sind sie nun neben Ingenieur und Pilot auch noch Experte für Finance? Es zeugt jedenfalls von einer gewissen Anmaßung, sich als CEO einer Ein-Mann-„Beratung“ zu bezeichnen. Wen beraten Sie denn so? Professoren für Wirtschaftsprüfung und Unternehmensrechnung?

Das war’s. Ein gewisses Niveau will ich nicht unterschreiten.
Wünsche ihnen, Herr/Frau/Es secondwave alles Gute.
Möge die Weisheit mit Ihnen sein!
Beitrag vom 21.11.2019 - 15:41 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (299 Beiträge)

Das war’s. Ein gewisses Niveau will ich nicht unterschreiten.
Wünsche ihnen, Herr/Frau/Es secondwave alles Gute.
Möge die Weisheit mit Ihnen sein!

Na ich hoffe, in Ihrer Beratungstätigkeit agieren Sie anders in Diskussionen :-D
Es hat mich auf jeden Fall sehr belustigt Ihre Kommentare hier zu lesen, vielen Dank dafür :-)
Beitrag vom 21.11.2019 - 15:49 Uhr
UserSecondWave
User (3 Beiträge)
Man darf zudem wissen, dass Herr Joyce in sein 10 tes Jahr als CEO geht, und dies sein letztes sein wird. Sein Managergehalt ist direkt proportional zum Gewinn von Qantas. Flugzeuge bestellen mindert immer den Gewinn drastisch! Deshalb hat er in den letzten 10 Jahren auch kein einzig Neues gekauft! Die gelieferten 787 u.ä. waren alle schon vom Vorgänger bestellt.

Falsch. Die Bestellung eines Flugzeugs mindert in keinster Weise den Gewinn. Ebenso wenig der Kauf an sich. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Aktivtausch, bei dem vorerst kein Aufwands- oder Ertragskonto berührt wird. Erst der Betrieb eines (neu gekauften) Flugzeugs mindert (durch die Betriebskosten und den entstehenden AfA) den Gewinn eines Unternehmens. Dem Betrieb stehen dann aber (hoffentlich) Erträge gegenüber, sodass ein Gewinn entsteht.

Hatte mir vorgenommen, nimmer zu antworten. Aber diese Volksverdummung kann ich so nicht stehen lassen.
Richtig ist, dass die anteilige AfA den Gewinn anteilig schmälert- aber sie schmälert ihn.
Geringerer Gewinn>> geringere Managertantieme!
Nichts anderes habe ich geschrieben!
q.e.d.

Nein. Sie haben geschrieben, dass das Bestellen von Flugzeugen drastisch den Gewinn mindert. Steht so im o.g. Zitat. Und das ist sachlich falsch. Oder sind sie nun neben Ingenieur und Pilot auch noch Experte für Finance? Es zeugt jedenfalls von einer gewissen Anmaßung, sich als CEO einer Ein-Mann-„Beratung“ zu bezeichnen. Wen beraten Sie denn so? Professoren für Wirtschaftsprüfung und Unternehmensrechnung?

Das war’s. Ein gewisses Niveau will ich nicht unterschreiten.
Wünsche ihnen, Herr/Frau/Es secondwave alles Gute.
Möge die Weisheit mit Ihnen sein!

Das gewisse Maß an Niveau hatten Sie doch bereits vorher mit Ihrem Kommentar „Volksverdummung“ unterschritten. Alles Gute Ihnen!
Beitrag vom 21.11.2019 - 15:59 Uhr
UserDavid Webb
User (35 Beiträge)
Man darf zudem wissen, dass Herr Joyce in sein 10 tes Jahr als CEO geht, und dies sein letztes sein wird. Sein Managergehalt ist direkt proportional zum Gewinn von Qantas. Flugzeuge bestellen mindert immer den Gewinn drastisch! Deshalb hat er in den letzten 10 Jahren auch kein einzig Neues gekauft! Die gelieferten 787 u.ä. waren alle schon vom Vorgänger bestellt.

Falsch. Die Bestellung eines Flugzeugs mindert in keinster Weise den Gewinn. Ebenso wenig der Kauf an sich. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Aktivtausch, bei dem vorerst kein Aufwands- oder Ertragskonto berührt wird. Erst der Betrieb eines (neu gekauften) Flugzeugs mindert (durch die Betriebskosten und den entstehenden AfA) den Gewinn eines Unternehmens. Dem Betrieb stehen dann aber (hoffentlich) Erträge gegenüber, sodass ein Gewinn entsteht.

Hatte mir vorgenommen, nimmer zu antworten. Aber diese Volksverdummung kann ich so nicht stehen lassen.
Richtig ist, dass die anteilige AfA den Gewinn anteilig schmälert- aber sie schmälert ihn.
Geringerer Gewinn>> geringere Managertantieme!
Nichts anderes habe ich geschrieben!
q.e.d.

Sie liegen falsch.
Eine Bestellung von FLugzeugen mindert den Gewinn nicht.
Bestellung und Anzahlung sind Zahlungs- und Cashflow wirksam, nicht aber Ergebniswirksam.
Eine Anzahlung ist keine Ausgabe, das wort Aktivtausch ist richtig.
Das wird auch in jeder Grundlagenvorlesung Buchhaltung / Rechnungslegung etc. so gelehrt und ist gängige Praxis.

DIe Abschreibung haben sie natürlich erst bei Einflottung und Gebrauch des Flugzeugs.
Ihre Aussage das scheidende CEOs keine FLugzeuge mehr bestellen weil dies den Gewinn mindert ist nicht zutreffend.
Sie haben ja Luftwaffenhintergrund, das man das in der BW nicht weiss lass ich mir eingehen aber als CEO einer Beratungsfirma sollte man die Grundlagen der BWL schon kennen.

Das Bild das sie hier abgeben ist jedenfalls kein sonderlich gutes.
Beitrag vom 21.11.2019 - 16:04 Uhr
UserDavid Webb
User (35 Beiträge)
Für Airbus ist dieser Auftrag denke ich weniger interessant für die wenigen A350-1000ULR, sondern vielmehr, weil Qantas es sicherlich nicht bei einer Teilflotte von 7-10 Flugzeugen belassen wird. Mit einem A350 in der Flotte betreibt man dort auch einen potentiellen Nachfolger für die A380 Flugzeuge und könnte somit die Wahrscheinlichkeit, dass Qantas 777X dafür bestellt minimieren. Auch A330 könnten zukünftig durch A350 anstatt B787 ersetzt werden.

Darauf wird es wohl rauslaufen. Eine kleine Teilflotte von nur 6-8 Machschienen für die ULR Strecken wird es wohl nicht geben, wenn dann als Teil einer größeren Bestellung um Anschaffungskosten, Wartung, Training, Crews, etc. zu sparen.
Da man bereits A330 hat und damit Airbus Piloten wäre die A350 oberhalb der B789 eigentlich logisch.
Bei der B744 geht Qantas auf die B789 zurück, die über 100 Plätzre weniger hat, es wäre logisch die vorhandenen 12 A380, 10 A333 und 18 A332 dann zuminderst teilweise durch A359 und A35K zu ersetzen. Ich denke das es auch darauf hinausläuft.
Beitrag vom 21.11.2019 - 16:04 Uhr
Usercontrail55
User (1122 Beiträge)
Hatte mir vorgenommen, nimmer zu antworten. Aber diese Volksverdummung kann ich so nicht stehen lassen.
Richtig ist, dass die anteilige AfA den Gewinn anteilig schmälert- aber sie schmälert ihn.
Geringerer Gewinn>> geringere Managertantieme!
Nichts anderes habe ich geschrieben!
q.e.d.

Man kann das drehen wie man will, aber das passt nicht zusammen.
Alan Joyce ist CEO der Group
Andrew David ist CEO Qantas Domestic
Tino La Spina CEO Qantas International

Eine Investition in Flugzeuge ist eine Investition der Group, die sie dann bestimmten Divisions zuteilt. Also hätte prinzipiell jeder Flugzeugkauf Einfluss auf die Vergütung. Davon ab hat die Group für Qantas 2014/15 5 Flugzeuge angeschafft. Zusätzlich dazu die beträchtliche Bestellung für Jetstar.

Richtig ist, der Vorstand hat einen flexiblen Gehaltsanteil, der sich nach der Performance richtet. Hier bestimmt die operative Performance 50% des flexiblen Anteils. Maßgeblich ist hier der operationelle Profit und nicht was bleibt nach allen Investitionen hängen. In den letzten 5 Jahren hat die Group zwischen 1,5 und 2Mrd A$ jährlich investiert. Dies hatte prinzipiell keinen Einfluß auf die Ausschüttung.
Richtig aber ist auch, dass die Abschreibung einen Einfluss auf den operationellen Gewinn hat. Allerdings läuft diese über einen längeren Zeitraum, daher ist es unerheblich ob die Investition vor oder während einer Amtszeit passiert.
In der Liste von Punkten die keinen Einfluß auf die Performance finden sich auch außergewöhnliche Investitionen oder Restrukturieungsaufwendungen.

Quelle Qantas GB

Die BWL und Finanz Cracks hier können das gerne korrigieren

Dieser Beitrag wurde am 21.11.2019 16:05 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.11.2019 - 17:54 Uhr
UserDavid Webb
User (35 Beiträge)
Hatte mir vorgenommen, nimmer zu antworten. Aber diese Volksverdummung kann ich so nicht stehen lassen.
Richtig ist, dass die anteilige AfA den Gewinn anteilig schmälert- aber sie schmälert ihn.
Geringerer Gewinn>> geringere Managertantieme!
Nichts anderes habe ich geschrieben!
q.e.d.

Man kann das drehen wie man will, aber das passt nicht zusammen.
Alan Joyce ist CEO der Group
Andrew David ist CEO Qantas Domestic
Tino La Spina CEO Qantas International

Eine Investition in Flugzeuge ist eine Investition der Group, die sie dann bestimmten Divisions zuteilt. Also hätte prinzipiell jeder Flugzeugkauf Einfluss auf die Vergütung. Davon ab hat die Group für Qantas 2014/15 5 Flugzeuge angeschafft. Zusätzlich dazu die beträchtliche Bestellung für Jetstar.

Richtig ist, der Vorstand hat einen flexiblen Gehaltsanteil, der sich nach der Performance richtet. Hier bestimmt die operative Performance 50% des flexiblen Anteils. Maßgeblich ist hier der operationelle Profit und nicht was bleibt nach allen Investitionen hängen. In den letzten 5 Jahren hat die Group zwischen 1,5 und 2Mrd A$ jährlich investiert. Dies hatte prinzipiell keinen Einfluß auf die Ausschüttung.
Richtig aber ist auch, dass die Abschreibung einen Einfluss auf den operationellen Gewinn hat. Allerdings läuft diese über einen längeren Zeitraum, daher ist es unerheblich ob die Investition vor oder während einer Amtszeit passiert.
In der Liste von Punkten die keinen Einfluß auf die Performance finden sich auch außergewöhnliche Investitionen oder Restrukturieungsaufwendungen.

Quelle Qantas GB

Die BWL und Finanz Cracks hier können das gerne korrigieren

Grundsätzlich richtig.

Vereinfach ist eine Bestellung von Flugzeugen Buchhalterisch der genannten Aktivtausch:
Sie haben den Vertragabschluss & die Anzahlung.
Dort buchen sie Bank / Kasse an Anlagevermögen Flugzeuge.
Die Abschreibung findet ja erst statt wenn der FLieger ausgeliefert und eingesetzt wird.
Selbst wenn, die Abschreibung alleine zu betrachten ist natürlich quatsch, das sind kosten, aber ein neuer Flieger verändert ja nicht nur die Abschreibung sondern eben die gesamte Kosten & Erlösströme.
Beitrag vom 21.11.2019 - 18:35 Uhr
Usercontrail55
User (1122 Beiträge)
Danke
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