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Beitrag 1 - 11 von 11
Beitrag vom 17.06.2019 - 12:15 Uhr
Useratc
User (370 Beiträge)
Brenne, kleiner Steuergeldhaufen brenne!
Beitrag vom 17.06.2019 - 12:23 Uhr
UserLuftfahrtfanMH
User (72 Beiträge)
Und dieses Luftkampfsystem der Zukunft ist im Jahre 2040 dann wahrscheinlich wieder völlig veraltet! 20 Jahre Entwicklungs- und Bauzeit! Unfassbar!
Beitrag vom 17.06.2019 - 13:00 Uhr
UserVJ 101
User (582 Beiträge)
Und dieses Luftkampfsystem der Zukunft ist im Jahre 2040 dann wahrscheinlich wieder völlig veraltet! 20 Jahre Entwicklungs- und Bauzeit! Unfassbar!

Aus welchem Grund ist das FCAS dann völlig veraltet? Welches dann einsatzbereite System erfüllt die Anforderungen dann besser und warum beauftragt man dieses dann nicht?


Dieser Beitrag wurde am 17.06.2019 13:29 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.06.2019 - 13:02 Uhr
UserVJ 101
User (582 Beiträge)
Brenne, kleiner Steuergeldhaufen brenne!

Welches Finanzierungsmodell schlagen Sie vor?
Beitrag vom 17.06.2019 - 21:16 Uhr
UserNeilArmstrong
User (274 Beiträge)
Und dieses Luftkampfsystem der Zukunft ist im Jahre 2040 dann wahrscheinlich wieder völlig veraltet! 20 Jahre Entwicklungs- und Bauzeit! Unfassbar!

Aus welchem Grund ist das FCAS dann völlig veraltet? Welches dann einsatzbereite System erfüllt die Anforderungen dann besser und warum beauftragt man dieses dann nicht?


Es wird aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt und verbrennt sinnlos nicht vorhandenes Steuergeld. (Es wird zB dringender bei der zerfallenden Infrastruktur in D benötigt.) Man hätte zB vor über 20 Jahre die C 17 Globmaster kaufen können, statt sich auf eine bis heute nur bedingt einsatzbereite und bisher nur teilweise ausgelieferte A 400 M zubauen.
Beitrag vom 17.06.2019 - 22:21 Uhr
UserMHalblaub
User (488 Beiträge)
Es wird aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt und verbrennt sinnlos nicht vorhandenes Steuergeld. (Es wird zB dringender bei der zerfallenden Infrastruktur in D benötigt.) Man hätte zB vor über 20 Jahre die C 17 Globmaster kaufen können, statt sich auf eine bis heute nur bedingt einsatzbereite und bisher nur teilweise ausgelieferte A 400 M zubauen.

Die Luftwaffe und viele andere Nationen benötigen kein Transportflugzeug in der Größe der C-17. Das Startgewicht einer C-17 liegt 15 t über dem eines A330neo (251 t) und das Leergewicht der C-17 entspricht dem maximalen Landegewicht eines A400M. Die C-17 ist ein unglaublicher Spritsäufer. Dafür benötigt die Luftwaffe dann auch noch zusätzliche Tanker.

1995 haben die ersten 120 C-17 knapp $40 Milliarden gekostet - $330 Millionen pro Transporter. Das Teil ist so schwer und hat so wenig Räder, dass die Anforderungen an die Runway der einer 777-300ER entsprechen. Damit landen Sie nicht auf einem feuchten Strand wie ein A400M.  https://youtu.be/GCiSyH4_7NM

Die C-17 entspricht in keinster Weise den Anforderungen für einen taktischen Transporter. Es gibt auch von der C-17 schöne Fotos, wo von trockenen Seen aus gestartet wird, mit viel Dreck in der Luft. Aber der Boden ist extrem fest.


Dieser Beitrag wurde am 17.06.2019 22:44 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.06.2019 - 23:24 Uhr
UserBV 144
User (100 Beiträge)
Ich sehe das auch so wie Neil Armstrong, ein paar C 17 würden wirklich nicht schaden.
Ich versteh auch die Denke hinter dem A400M aber man muss sehen das die Zeiten in denen diese tolle Art von Fahrwerk (von Arado) entwickelt wurde schon andere waren, kein A400M wird je einen Schützengraben überwinden müssen.

Heute sind die Flugplätze von denen man operieren muss doch super ausgebaut, siehe z.B. Afgahnistan, Vietnam etc. etc. und der A400M ist für vieles einfach zu klein.
Beitrag vom 17.06.2019 - 23:50 Uhr
UserVJ 101
User (582 Beiträge)
Und dieses Luftkampfsystem der Zukunft ist im Jahre 2040 dann wahrscheinlich wieder völlig veraltet! 20 Jahre Entwicklungs- und Bauzeit! Unfassbar!

Aus welchem Grund ist das FCAS dann völlig veraltet? Welches dann einsatzbereite System erfüllt die Anforderungen dann besser und warum beauftragt man dieses dann nicht?


Es wird aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt und verbrennt sinnlos nicht vorhandenes Steuergeld. (Es wird zB dringender bei der zerfallenden Infrastruktur in D benötigt.) Man hätte zB vor über 20 Jahre die C 17 Globmaster kaufen können, statt sich auf eine bis heute nur bedingt einsatzbereite und bisher nur teilweise ausgelieferte A 400 M zubauen.

Die Steuereinnahmen sind hoch wie nie zuvor, Geld ist also genug vorhanden.
Ein saniertes Bahngleis, eine abgedichtete Wasserleitung oder eine instandgesetzte Brücke sind keine Angelegenheiten der Luftverteidigung, sondern tägliche Hausaufgaben der Politik.
Die Planung der Nachfolge für das WaSys Eurofighter muss jetzt eingeleitet werden und hier wurde der richtige Grundstein gelegt.
Beitrag vom 19.06.2019 - 01:16 Uhr
Usersf260
User (449 Beiträge)
Ich sehe das auch so wie Neil Armstrong, ein paar C 17 würden wirklich nicht schaden.
Ich versteh auch die Denke hinter dem A400M aber man muss sehen das die Zeiten in denen diese tolle Art von Fahrwerk (von Arado) entwickelt wurde schon andere waren, kein A400M wird je einen Schützengraben überwinden müssen.

Heute sind die Flugplätze von denen man operieren muss doch super ausgebaut, siehe z.B. Afgahnistan, Vietnam etc. etc. und der A400M ist für vieles einfach zu klein.

Dafür gibts ja bald C-130J. Dann klappt es auch mit den unbefestigten Pisten ;) Dafür, dass man keine C-17 braucht, mietet man aber ganz schön oft entsprechende Kapazitäten an. Die C-17 ist übrigens ein strategischer und kein taktischer Transporter und diese Aufgabe erfüllt sie zur vollen Zufriedenheit.
Beitrag vom 19.06.2019 - 07:34 Uhr
UserEricM
User (1348 Beiträge)
@VJ 101
Die Steuereinnahmen sind hoch wie nie zuvor, Geld ist also genug vorhanden.

Das könnte eine etwas zu einfache Betrachtungsweise sein.
Gerade bei dem betroffenen Zeithorizont.

Ein saniertes Bahngleis, eine abgedichtete Wasserleitung oder eine instandgesetzte Brücke sind keine Angelegenheiten der Luftverteidigung, sondern tägliche Hausaufgaben der Politik.

Ihnen ist aber schon klar dass das all das aus dem gleichen Topf (Steuern) bezahlt wird?
Beitrag vom 19.06.2019 - 10:39 Uhr
UserVJ 101
User (582 Beiträge)
@VJ 101
Die Steuereinnahmen sind hoch wie nie zuvor, Geld ist also genug vorhanden.

Das könnte eine etwas zu einfache Betrachtungsweise sein.
Gerade bei dem betroffenen Zeithorizont.

Ein saniertes Bahngleis, eine abgedichtete Wasserleitung oder eine instandgesetzte Brücke sind keine Angelegenheiten der Luftverteidigung, sondern tägliche Hausaufgaben der Politik.

Ihnen ist aber schon klar dass das all das aus dem gleichen Topf (Steuern) bezahlt wird?

Gerade weil es über einen längeren Zeitraum geht, kann für die Zukunft geplant werden.
Zu den Staatsaufgaben gehört die Aufrechterhaltung der Sicherheit, im Inneren, wie nach Außen, das ist Ihnen vermutlich auch klar.
Genau dafür wird ein Teil des Steuergeldes verwendet.
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