Community / / 22 Millionen Euro für Air-Berlin-Ve...

Beitrag 1 - 5 von 5
Beitrag vom 07.03.2019 - 17:17 Uhr
Usersnowbird
User (203 Beiträge)
Das wären im Schnitt mehr als 145.000,- EUR pro Person für einen Zeitraum von 6 Monaten.

Beitrag vom 07.03.2019 - 17:49 Uhr
UserD-AIXA
User (32 Beiträge)
Ohne Hintergrundwissen, finde ich ein Urteil über diese Summe schwierig. Wenn das die Kosten für die Mitarbeiter sind, wozu ja auch Abgaben, Abschreibungen usw. zählen, dann kann das durchaus eine nachvollziehbare Summe sein
Beitrag vom 07.03.2019 - 21:43 Uhr
Userhagensolberg
User (16 Beiträge)
Für mehr Hintergrundwissen: Unter  http://www. Insolvenzbekanntmachungen.de Berlin, AG Charlottenburg, Air Berlin eingeben und den Beschluss vom 04.03.2019 ansehen. Dort wird die Vergütung dem Grunde nach dargestellt.
Ob die Leistung der Vergütung entspricht kann jeder für sich selbst entscheiden.
Beitrag vom 07.03.2019 - 21:58 Uhr
Useramigo011
User (31 Beiträge)
@ Snowbird .....halllloooo aufwachen , von was träumst du eigentlich in der Nacht ?? Von diesen 145 Mitarbeitern habenmax. 10 % wirklich gearbeitet .. der Rest sind doch nur mikroskopischer Suppoert wenn überhaupt. Hier läuft die gleiche Verarschung wie immer und überall in diesem Staat.

Das ist wie ein Sechser im Lotto für so einen Juristen ... der braucht nach der AB Abwicklung nur noch ein Ticket nach Miami und gut ist´s.

Die die wirklich in Not geraden sind und viel Geld verloren haben bekommen natürlich nichts !!! Dafür sorgen schon unsere potenten Politiker :-)

Also nicht nachrechnen , von den Patzen Geld geht der Großteil an den Verwalter und ein paar zwielichtige >Gestalten die im Hintergrund agieren !!


Beitrag vom 08.03.2019 - 07:47 Uhr
Userlaerbich
User (35 Beiträge)
@amigo011:
Und das wissen Sie woher? Sind Sie einer dieser 145 Mitarbeiter? Haben Sie umfangreiche Erfahrungen mit Unternehmensinsolvenzen dieser Größe?

Abwicklungen für solche Unternehmen sind sehr zeitaufwändige Sachen, da jeder einzelne Vertrag, jedes Geschäft, jede Verpflichtung etc. betrachtet und abgewickelt werden muss. Außerdem wurden ja noch Teile der Gesellschaft verkauft. Sich da erstmal in eine Firma einzuarbeiten um anschließend einen guten Preis zu verhandeln sind verdammt aufwändig.

Daher wüsste ich gerne wie Sie auf ihre Schätzung kommen, dass da doch gar nicht gearbeitet wurde und ein Insolvenzrechtler ein Vermögen macht, wenn Aktionäre etc. leer ausgehen. Oder sind dies nur Vermutungen, um bestehende Vorurteile zu bestätigen?
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