Community / / Harte Landung: Boeing 777 erleidet A...

Beitrag 1 - 15 von 15
Beitrag vom 30.06.2018 - 15:20 Uhr
UsercosmoB
User (43 Beiträge)
Korean mal wieder. Ich bin den 90iger Jahren öfters mit Korean geflogen und dies dann eingestellt, nach mehreren extrem harten Landungen, man dachte immer man bekommt einen Genickbruch bei der Landung . Bis mir mal ein Insider sagte, dass bei Korean fast alle Piloten vom Militär kommen und dort sehr viel härter gelandet wird um sofort Kontakt mit der Piste zu bekommen, besonders bei nassen Landepisten. Die Unfallbilanz von Korean spricht auch nicht unbedingt für diese Airline.
Beitrag vom 30.06.2018 - 17:44 Uhr
UserFrequentC
User (733 Beiträge)
Deiner Meinung nach solltest du auch die LH meiden. Die haben auch schon in NRT bei einer Landung das Fahrwerk geschrottet.
 https://www.aero.de/news-19306/Video-Lufthansa-A340-600-in-Tokio-Narita-schwer-beschaedigt.html
Beitrag vom 30.06.2018 - 18:48 Uhr
UsercosmoB
User (43 Beiträge)
Nö, ich bin mit LH bestimmt 50 Mal allein nach NRT geflogen und hatte nicht eine harte Landung. Seit die LH nach Haneda fliegt gab es auch nie Probleme mit Seitenwind. Bei Korean war jeder Flug eine Zumutung für die Wirbelsäule. Muss ich nicht haben.
Beitrag vom 30.06.2018 - 18:51 Uhr
Userkaktus100
User (24 Beiträge)
Was hat ein Zwischenfall von Korean Air schon wieder mit der DLH zu tun.
Ach ja, "FrequentC" nutzt alles um was gegen DLH zu schreiben.
Aber auch Vorsicht bei Emirates und B777.
 https://www.aero.de/news-24701/Schwerer-Landeunfall-einer-Boeing-777-300ER-von-Emirates.html
Beitrag vom 30.06.2018 - 20:10 Uhr
UserFrequentC
User (733 Beiträge)
@cosmoB schrieb,
Nö, ich bin mit LH bestimmt 50 Mal allein nach NRT geflogen und hatte nicht eine harte Landung. Seit die LH nach Haneda fliegt gab es auch nie Probleme mit Seitenwind. Bei Korean war jeder Flug eine Zumutung für die Wirbelsäule. Muss ich nicht haben.
Ja, die einen sind die Bösen und die anderen die Guten. Fakt ist, das in NRT die LH und KE ein Fahrwerk geschrottet haben. Nur das man nur über den einen schlecht reden darf.
So bin ich auch schon viele male mit KE, LH oder in NRT gelandet und kann bei beiden keinen unterschied bei den härten der Landung feststellen. Denn alles andere sind Stammtischparolen.


@kaktus100 schrieb,
Was hat ein Zwischenfall von Korean Air schon wieder mit der DLH zu tun.
Ach ja, "FrequentC" nutzt alles um was gegen DLH zu schreiben.
Aber auch Vorsicht bei Emirates und B777.
 https://www.aero.de/news-24701/Schwerer-Landeunfall-einer-Boeing-777-300ER-von-Emirates.html
Mal einen kleinen Hinweis für dich. Es war jeweils in NRT.
Aber was hat denn DXB mit NRT zu tun?
Beißreflex...


Dieser Beitrag wurde am 30.06.2018 20:11 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.06.2018 - 20:24 Uhr
Userkaktus100
User (24 Beiträge)
@FreqentC, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Dubai hat mit Tokio genauso viel zu tun wie Lufthansa mit Korean Air.
Merken sie es selber - wow.

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Fly-away
Moderator

Dieser Beitrag wurde am 30.06.2018 21:14 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.06.2018 - 20:33 Uhr
UserNeilArmstrong
User (118 Beiträge)
Der Hinweis auf die militärische Flugvergangenheit der Korean Piloten mag stimmen und mit eine Ursache sein. Denn ein Düsenjäger ist doch im Vergleich zur 777 wie eine Feder im Wind. Aber hier gibt es doch viele Piloten, die könnten ein klärendes Wort schreiben. Vor allem was sie selbst bei sehr starkem Seitenwind (und darum geht es wohl) bei einer Landung machen. Soweit mir bekannt, muß man bei Seitenwind eine härtere Landung durchführen oder sollte man nur?

Wenn ich mich aber an die Vektorrechnung und die Kräftezerlegung erinnere, erscheint es mir schon einleuchtend, wenn ein Pilot bei Seitenwind definitver und fester und damit härter aufsetzt als normal.

Seitenwind bei der Landung sollte man nicht verachten. Gilt übrigens z.B. auch im Auto, gerade bei einem hochbauendem SUV.
Beitrag vom 30.06.2018 - 20:38 Uhr
UserFrequentC
User (733 Beiträge)
@kaktus100 schrieb,
@FreqentC, sie sind schon ein echt goldiger Zeitgenosse - ist ernst gemeint.
Dubai hat mit Tokio genauso viel zu tun wie Lufthansa mit Korean Air.
Merken sie es selber - wow.
Preisfrage.
Wo hat das KE Fahrwerk nachgegeben?
Wo hat das LH Fahrwerk nachgegeben?
Und wo ist die EK Maschine verunglückt?

PS: wann kommt denn endlich mal was zum Thema?


@NeilArmstrong
Genau so ist es.

Dieser Beitrag wurde am 30.06.2018 20:38 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.06.2018 - 21:38 Uhr
UserA320Fam
User (433 Beiträge)
Wenn jetzt jeden 2. Tag bei Korean ein Fahrwerk beschädigt würde ... aber so, ist das doch reiner Zufall und das, was hier teilweise verlautbart wird doch nur dummes Geschwätz ...
Beitrag vom 30.06.2018 - 22:38 Uhr
Usernighthawk
EDDF
User (267 Beiträge)
@NeilArmstrong:
Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt. Auch mit Seitenwind muss die Landung nicht härter ausfallen als sonst. Bei böigem Wind (egal von welcher Seite) ist das etwas anderes.
Bei Seitenwindlandungen sehe ich eher das Problem, dass Du das Fahrwerk stark belastest, wenn Du noch mit "crab" aufsetzt und den Flieger erst danach richtig ausrichtest. Ob das zu Achsbrüchen führen kann -- keine Ahnung, erscheint aber möglich.
Beitrag vom 01.07.2018 - 10:11 Uhr
Userfbwlaie
User (3766 Beiträge)
So wie ich das sehen, wird bei Seitenwind das Flugzeug beim Aufsetzen des Hauptfahrwerkes aus den Wind genommen (also auf die Bahn gedreht). Dabei werden die Reifen(!) stark belastet.
Falls man das Flugzeug zu früh mittels Querruder und Seitenruder auf die Bahn ausrichtet, könnte es auf die Bahn plumpsen, da dabei (z. B. bei der 777) ein erheblicher Luftwiderstand entsteht.
Erst wenn alle Räder am Boden sind, können alle Bremsmittel eingestzt werden. Die B737 verträgtr kein "schnelles" rollen.
Beitrag vom 01.07.2018 - 13:23 Uhr
UserLunte
User (169 Beiträge)
@ A320Fam
Vollkommen mit Ihnen einverstanden ,die üblichen Pseudoexperten müssen ihren Senf verkaufen :-)).
Von einer harten Landung ist im video nichts zu erkennen , ob in crab beim Aufsetzen kann man im video leider nicht erkennen.
Beitrag vom 01.07.2018 - 16:21 Uhr
Userjasonbourne
User (1243 Beiträge)
Korean mal wieder. Ich bin den 90iger Jahren öfters mit Korean geflogen und dies dann eingestellt, nach mehreren extrem harten Landungen, man dachte immer man bekommt einen Genickbruch bei der Landung . Bis mir mal ein Insider sagte, dass bei Korean fast alle Piloten vom Militär kommen und dort sehr viel härter gelandet wird um sofort Kontakt mit der Piste zu bekommen, besonders bei nassen Landepisten. Die Unfallbilanz von Korean spricht auch nicht unbedingt für diese Airline.

Ist ihnen der Unsinn den sie schreiben eigentlich nicht peinlich?

Was sie und ihre Wirbelsäule als harte Landung einstufen ist anhand der Messungen der Senoren meistens nicht mal der rede wert.
Ob das eine überharte Landung war, wird man sehen wenn/falls die Daten bekannt werden.

Die Landung schaut auf dem Video erstmal in Ordnung aus (falls das die Landung überhaupt ist). Es gibt offensichtlig seitenwind, der Pilot korriegiert, just als er die Maschiene absetzt drückt es auf das rechte MLG - sollte das ding eigentlich abkönnen, man wird sich die Last anschauen und die Achse.

Hier aus der Distanz solche Pauschalaussagen zu treffen, gratuliere!
Sie haben einen ganz großen Löffel, mit einem riesigen Topf voller Weisheit.
Beitrag vom 01.07.2018 - 19:55 Uhr
UserD-AIQU
User (48 Beiträge)
Hm, also für mich sieht die Landung ziemlich normal aus. Der Pilot hat jedenfalls nicht übersteuert, sondern kontrolliert die Böen ausgeglichen. Bei 1:23 steigt die Maschine nochmal weg. Anstatt weiter zu ziehen hat der Pilot korrekterweise nachgedrückt, um das MLG wieder vom Boden wegzubekommen. Dann neuer Flare. Bei 1:29 setzen die hintersten Räder der Gear Boogies auf; man sieht, dass der Pilot weiter am Hühenruder zieht. Dann bei 1:31 sitzt der Flieger. Man kann an den Flügeln leider nicht mehr erkennen, ob diese noch Auftrieb lieferten.

Sicher keine Landung, wie sie immer sein soll. Aber angesichts der Wetterbedingungen eine solide fliegerische Leistung. So stellt es sich für mich von außen dar.

Was dieser Quatsch mit der Wirbelsäule soll, weiß ich auch nicht...
Beitrag vom 02.07.2018 - 23:04 Uhr
Usermarbu
User (179 Beiträge)
So wie ich das sehen, wird bei Seitenwind das Flugzeug beim Aufsetzen des Hauptfahrwerkes aus den Wind genommen (also auf die Bahn gedreht). Dabei werden die Reifen(!) stark belastet.
Falls man das Flugzeug zu früh mittels Querruder und Seitenruder auf die Bahn ausrichtet, könnte es auf die Bahn plumpsen, da dabei (z. B. bei der 777) ein erheblicher Luftwiderstand entsteht.
Erst wenn alle Räder am Boden sind, können alle Bremsmittel eingestzt werden. Die B737 verträgtr kein "schnelles" rollen.

Bei so viel Unwissen auf einem Haufen bleibt einem echt die Spucke weg
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