Community / / Luftfahrtindustrie fürchtet Kosten ...

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Beitrag vom 20.11.2017 - 22:55 Uhr
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Für die irische grenze sehe ich kein Problem ,da stellt sich M.O.L.an der grenze mit einigen seiner Wachhunden (leute aus seiner führungsriege) hin::dazu stellt er noch einige Papierflieger mit Ryanair Aufdrück dazu und jeder der über die Grenze will muß bei ihm oder einer seiner Leasingfirmen einen Vertrag unterschreiben für mindestens ein Jahr.. für kost und unterkunft dürfen die neuen Mitarbeiter dann jeden Tag mindestens 12h für Ryanair schuften,dazu gibts am ende des Tages bei ordentlicher Leistung noch ein Taschengeld,aber nicht mehr als das irische gesetzt erlaubt,wenn es zu viel ist muß es versteuert werden ..., so oder so ähnlich lassen sich Wachposten an der Grenze sparen und natürlich Steuergelder,solche leute wie Mol freud,s der kommt schnell zu günstigen sklaven oder?
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