Community / / Lufthansa-Jumbos sind zu schwer für...

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Beitrag vom 27.10.2020 - 17:31 Uhr
Usertriangolum
User (161 Beiträge)
Das klingt ja doch eher danach wie, sind sie erstmal hier so können sie nicht wieder weg und wir können sie früher oder später doch zerlegen. Sie wussten es also doch früher schon.
Beitrag vom 27.10.2020 - 18:13 Uhr
UserEricM
User (2511 Beiträge)
yep, klingt ein bisschen wie Nepper, Schlepper, Bauernfänger aber in XXXL :-)
Beitrag vom 27.10.2020 - 19:34 Uhr
UserBald-Lokführer
User (418 Beiträge)
Nur wurde ein Teil von den Jumbos scheinbar schon verkauft...
Deshalb sollen sie in die USA
Beitrag vom 27.10.2020 - 20:59 Uhr
UserFW 190
User (1667 Beiträge)
Aus dem Artikel: "Die Tatsache, dass die Jumbos nicht wieder abreisen dürfen, sei dem Management des Flughafens Twente vorab mitgeteilt worden."

Wäre man bösartig, könnte man eine perfekte Falle des Zerlegungsbetriebes vermuten.
Beitrag vom 27.10.2020 - 22:17 Uhr
Userushh
User (21 Beiträge)
@FW190: Wäre man bösartig, könnte man eine perfekte Falle des Zerlegungsbetriebes vermuten.

und wäre man noch bösartiger, würde man konstatieren: Lufthansa ist in die Falle reingetappt wie ein dementer Rentner auf den Enkeltrick reinfällt
Beitrag vom 28.10.2020 - 03:24 Uhr
UserGroße Krügerkl..
User (186 Beiträge)
@FW190: Wäre man bösartig, könnte man eine perfekte Falle des Zerlegungsbetriebes vermuten.

und wäre man noch bösartiger, würde man konstatieren: Lufthansa ist in die Falle reingetappt wie ein dementer Rentner auf den Enkeltrick reinfällt

Das nennt man Betrug und ist eine Straftat.
Beitrag vom 28.10.2020 - 12:30 Uhr
UserFlappy
User (71 Beiträge)
Es gehören aber doch immer zwei dazu. Einer der den Köder legt und ein anderer der zubeißt.
Es könnte aber auch sein dass der Flugplatz wirklich nicht gewusst hat wie die Verhältnisse genau sind. Das müsste man aber vorab prüfen, Zeit war genug. Die LH hat sich aber dabei auch nicht mit Ruhm bekleckert. Immerhin war bei LH bekannt dass die Flieger dort nicht verwertet werden sollten.
Am Ende werden die mit irgendwelchen Testflight Crews und Sondergenehmigung nach FRA gehen ...
Beitrag vom 28.10.2020 - 13:15 Uhr
Usercontrail55
User (2182 Beiträge)
Es gehören aber doch immer zwei dazu. Einer der den Köder legt und ein anderer der zubeißt.
Ein Köder unterstellt ja schon mal eine fiktive Darstellung einer Sache, die vorgibt etwas zu sein, was sie nicht ist.
Es könnte aber auch sein dass der Flugplatz wirklich nicht gewusst hat wie die Verhältnisse genau sind. Das müsste man aber vorab prüfen, Zeit war genug.
Wer? Der Flughafen als Anbieter oder der Kunde als Nutzer?
Die LH hat sich aber dabei auch nicht mit Ruhm bekleckert. Immerhin war bei LH bekannt dass die Flieger dort nicht verwertet werden sollten.
Stimmt. Aber das hat LH auch so die ganze Zeit kommuniziert. Landung 1. B744 am 6. Juni, Info an die Presse zum Gerücht der Verwertung 8. Juni. Da hätte man sagen können, ja müssen, bevor ihr die anderen bringt, ihr kommt hier nicht mehr raus. Der Dritte kan ja erst am 29. Juni. Jetzt schieben sich die Behörde und der Flughafen gegenseitig den schwarzen Peter zu. Rechtliche Schritte sind im Spiel. Einer wird wohl zahlen müssen.
Am Ende werden die mit irgendwelchen Testflight Crews und Sondergenehmigung nach FRA gehen ...
Beitrag vom 28.10.2020 - 14:05 Uhr
UserFW 190
User (1667 Beiträge)
@Flappy

Es gehören aber doch immer zwei dazu. Einer der den Köder legt und ein anderer der zubeißt.

Einen Köder lege ich aus wenn ich etwas fangen will - oder jemanden betrügen.

Es könnte aber auch sein dass der Flugplatz wirklich nicht gewusst hat wie die Verhältnisse genau sind. Das müsste man aber vorab prüfen, Zeit war genug.

Ich habe doch aus dem Artikel zitiert:
"Die Tatsache, dass die Jumbos nicht wieder abreisen dürfen, sei dem Management des Flughafens Twente VORAB (in groß von mir) mitgeteilt worden."

@ushh: Wenn der demente Rentner reingelegt wurde, ist dann die Tat strafbefreit weil er zu dusselig war? Nein! Und bei LH ist das genau so. Klar haben sie vielleicht ein wenig geschlafen, aber MUSSTEN sie mit Betrug überhaupt rechnen? Wenn ich mein Auto in ein Parkhaus neben einer Autoverwertung gegen Geld für eine Zeit abstelle, rechne ich ja auch nicht damit das der Betreib es behalten und zerlegen will.

Dieser Beitrag wurde am 28.10.2020 14:06 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 28.10.2020 - 14:16 Uhr
UserFlappy
User (71 Beiträge)
Mir ging und geht es nicht darum schon mal den Richter zu spielen wer schuld ist und wer nicht oder weniger als der andere.
Objektiv gesehen hat mehr als einer gepennt, auch bei der LH. Oder hat man mit Teruel ebenfalls so einen schwammigen Vertrag gemacht?
Beitrag vom 28.10.2020 - 14:18 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (638 Beiträge)
Mal ne dumme Frage: Muss man in der Planung für einen solchen Flug nicht prüfen, was der Flughafen so für Anforderungen und Regularien hat? Also: Darf ich da überhaupt landen und starten?

Oder wird sowas vom Flughafen geprüft, bevor diese die Landung erlauben?
Beitrag vom 28.10.2020 - 14:25 Uhr
UserFW 190
User (1667 Beiträge)
Ich gehe von Flughafen aus, oder weiß es jemand genauer?
Beitrag vom 28.10.2020 - 15:16 Uhr
Userstanfield
User (247 Beiträge)
Da üblicherweise Dispatch den Abgleich von ACN (aircraft classification number) und PCN (pavement class nbr) übernimmt, würde ich annehmen, dass auch Dispatch beim Airport anfragt, ob man mit dem Gerät da überhaupt hinfliegen darf. Dann muss der Airport wahrheitsgemäß sagen: "Jawoll, Ihr dürft hier landen." Wenn man allerdings dann nicht fragt, ob man denn auch wieder starten darf, kann man dem Flughafen wohl juristisch keinen Strick daraus drehen, dass er nicht freundlicherweise sagt, dass man allerdings nicht wieder starten dürfte, sollte man das vorhaben - anstatt wie vom Flughafen evtl. sogar angenommen die Flieger zur Zerlegung nur landen lassen zu wollen.
Beitrag vom 28.10.2020 - 16:02 Uhr
Usercontrail55
User (2182 Beiträge)
Mir ging und geht es nicht darum schon mal den Richter zu spielen wer schuld ist und wer nicht oder weniger als der andere.
Das machen Sie aber. Sie richten über einen "schwammigen" Vertrag, von dem Sie garnicht wissen ob er überhaupt existiert, was drin stehen könnte oder ob man so etwas überhaupt braucht.
Objektiv gesehen hat mehr als einer gepennt, auch bei der LH. Oder hat man mit Teruel ebenfalls so einen schwammigen Vertrag gemacht?
Objektiv? Siehe oben.

Laut Chef des Flughafens streitet man mit der ILT wie es weitergehen könnte und hat bereits rechtliche Schritte hierzu vorbereitet. Warten wir es ab.
Beitrag vom 28.10.2020 - 16:51 Uhr
UserFlappy
User (71 Beiträge)
Mir ging und geht es nicht darum schon mal den Richter zu spielen wer schuld ist und wer nicht oder weniger als der andere.
Das machen Sie aber. Sie richten über einen "schwammigen" Vertrag, von dem Sie garnicht wissen ob er überhaupt existiert, was drin stehen könnte oder ob man so etwas überhaupt braucht.
Ich richte hier gar nichts. Ich habe keinen schwammigen Vertrag behauptet, sondern gefragt ob in Spanien eine ähnliche Situation bevorstehen könnte oder ob man dort besser aufgepasst hat.
Objektiv gesehen hat mehr als einer gepennt, auch bei der LH. Oder hat man mit Teruel ebenfalls so einen schwammigen Vertrag gemacht?
Objektiv? Siehe oben.
Klar hat mehr als einer gepennt, ganz objektiv. Die Entscheidung dort hinzufliegen wurde bei LH getroffen. Ob man dem Flugplatz gesagt hat man würde später wieder starten, wird eine wesentliche Rolle spielen. Es werden sich genügend "Fachleute" finden um das herauszufinden. Wir beide können ganz entspannt bleiben.
Laut Chef des Flughafens streitet man mit der ILT wie es weitergehen könnte und hat bereits rechtliche Schritte hierzu vorbereitet. Warten wir es ab.
ja.

Dieser Beitrag wurde am 28.10.2020 16:53 Uhr bearbeitet.
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