Community / / Lufthansa spricht mit Regierungen ü...

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Beitrag vom 13.03.2020 - 16:34 Uhr
UserSchwarzbier
User (12 Beiträge)
...komisch.wenn alles gut läuft,die taschen der airlines sich füllen,wird um slots gebuhlt.konzerne bringen ihr geld dank steuerschlupflöcher in "sicherheit".jetzt,wo anfänglich panik verbreitet wird,wird der staat nach steuerentlastungen,hilfe vom staat in form von cash gerufen...ich bin der meinung,ein guter zeitpunkt den markt einfach mal zu klären...davon ab,dass dieses arrogante, völlig aufgeblasene firmenkonstruckt lufthansa sich einfach mal neu aufstellen kann oder einfach vom markt verschwindet.jede!!!...krise hat ein ende.neue airlines werden in den startlöchern stehen.
Beitrag vom 13.03.2020 - 16:50 Uhr
UserEin Leser dieser..
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User (185 Beiträge)
@ Schwarzbier
Welche Fluggesellschaft/Airlinegroup steht denn soviel besser da, dass sie nach Corona die Lufthansagroup und alle anderen, die schon vor ihr pleite gegangen sind ersetzen könnte?

Dieser Beitrag wurde am 13.03.2020 16:50 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.03.2020 - 16:52 Uhr
UserJoachimE
User (166 Beiträge)
Und wer wird überleben?

RyanAir - auch nicht so doll.
Ich glaube auch kaum, daß eine andere Gesellschaft so einfach die Lücke füllen kann. Und wenn dann doch jemand da ist, wird er wohl ein Quasi-Monopol haben und das auch so lange wie möglich auskosten. Auch zum Wohle der Mitarbeiter wird dies sicher auch nicht beitragen.

Dann doch lieber in so einer Extremsituation eine "Steuererstattung" beantragen.
Beitrag vom 13.03.2020 - 17:00 Uhr
UserSchwarzbier
User (12 Beiträge)
@ein leser dieser...ich behaupte,alle die jetzt vom markt verschwinden können ersetzt werden."corona"ist der besen der den markt leer fegt.wenn das überstanden ist,wird auch genügend bedarf zum fliegen wieder sein und es wird leute/firmen/gesellschaften geben die sich dann mit genügend cash in den airlinemarkt stürzen und was neues auf die piste bringen.flugzeuge können umlakiert und mit neuen namen versehen werden.
Beitrag vom 13.03.2020 - 17:03 Uhr
Usergordon
User (2083 Beiträge)
...komisch.wenn alles gut läuft,die taschen der airlines sich füllen,wird um slots gebuhlt.konzerne bringen ihr geld dank steuerschlupflöcher in "sicherheit".jetzt,wo anfänglich panik verbreitet wird,wird der staat nach steuerentlastungen,hilfe vom staat in form von cash gerufen...ich bin der meinung,ein guter zeitpunkt den markt einfach mal zu klären...davon ab,dass dieses arrogante, völlig aufgeblasene firmenkonstruckt lufthansa sich einfach mal neu aufstellen kann oder einfach vom markt verschwindet.jede!!!...krise hat ein ende.neue airlines werden in den startlöchern stehen.

Sie haben jetzt nur die Lufthansa in den Mittelpunkt gestellt.
Aber gilt diese Marktbereinigung ihrer Meinung nach auch für alle anderen Wirtschaftszweige, also von der Automobilindustrie bis zum kleinen Handwerksbetrieb? Oder nur für die Airline-Branche?

Dieser Beitrag wurde am 13.03.2020 17:09 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.03.2020 - 17:30 Uhr
UserFly-away
Moderator
Modhinweis
Um zu verhindern, dass auch dieser Thread wieder ins uferlose abgleitet, folgende Bitte. Eine Pauschalierung dieses Themas, wie sich diese durch die Beantwortung der Frage von @gordon ergeben wird, ist hier OT. Bitte beschränken Sie sich bei weiteren Beiträgen hier auf die Auswirkungen im Bereich der Luftfahrt. Danke.
Fly-away Moderator

Dieser Beitrag wurde am 13.03.2020 17:31 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.03.2020 - 17:30 Uhr
UserEin Leser dieser..
... Seite
User (185 Beiträge)
@ein leser dieser...ich behaupte,alle die jetzt vom markt verschwinden können ersetzt werden."corona"ist der besen der den markt leer fegt.wenn das überstanden ist,wird auch genügend bedarf zum fliegen wieder sein und es wird leute/firmen/gesellschaften geben die sich dann mit genügend cash in den airlinemarkt stürzen und was neues auf die piste bringen.flugzeuge können umlakiert und mit neuen namen versehen werden.
Wenn es die Lufthansa trifft, wird es vorher schon viele andere getroffen haben, die ja ebenfalls ein Interesse an staatlichem Eingriff haben. Wer danach noch Geld hat, muss sich ja nicht unbedingt auf die Luftfahrt stürzen. Die gesamte Wirtschaft ist betroffen von Corona. Ohne Wirtschaft wird es auch keine Nachfrage nach Flügen geben. Wenn es die Lufthansagroup, AirFrance KLM oder die IAG trifft, dauert es viele Jahre, bis sich der Luftfahrtmarkt erholt. Bis dahin wird es einen oder zwei Monopolisten geben. Auch nicht schön.

Geändert: Grammatik und Zeichensetzung

Dieser Beitrag wurde am 13.03.2020 17:53 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.03.2020 - 17:50 Uhr
Usergordon
User (2083 Beiträge)
Modhinweis
Um zu verhindern, dass auch dieser Thread wieder ins uferlose abgleitet, folgende Bitte. Eine Pauschalierung dieses Themas, wie sich diese durch die Beantwortung der Frage von @gordon ergeben wird, ist hier OT. Bitte beschränken Sie sich bei weiteren Beiträgen hier auf die Auswirkungen im Bereich der Luftfahrt. Danke.
Fly-away Moderator

Mit Verlaub: Wenn es @Schwarzbier nur auf die Lufthansa bezieht ist es reines LH Bashing. Daher wäre es schon interessant zu wissen ....
Man muss es ja nicht vertiefen ;)
Beitrag vom 13.03.2020 - 18:35 Uhr
UserZH Flyers
-
User (245 Beiträge)
Bin mal gespannt wie die Grünen sich da rauswinden sowie alle Gretha Fans. Fliegen ist ja der Hauptgrund allen Übels und statt fliegen soll man ja lieber Bahnfahren.

Wird eigentlich gleichzeitig die Ticketsteuer erhöht?
Beitrag vom 13.03.2020 - 18:36 Uhr
UserMike8202
User (98 Beiträge)
Losgelöst von jedwedem LH-Bashing bin ich doch erstaunt, dass LH direkt nach staatlichen Beihilfen ruft. Unabhängig von der Branche sollte ein Konzern, welcher über Jahre hinweg solide Gewinne eingefahren hat, in der Lage sein, Rücklagen zu bilden, um Krisen zumindest für einen gewissen Zeitraum aus eigenen Mitteln zu bewerkstelligen. Zumal Instrumente wie die Kurzarbeit ebenfalls zur Verfügung stehen und für finanzielle Entlastung sorgen. Zudem gehe ich davon aus, dass Großkonzerne wie LH auch über ausreichende Sachwerte verfügen, um auch auf dem freien Kapitalmarkt liquide Mittel zu angemessener Verzinsung zu erhalten. Von daher fehlt mir zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich das Verständnis für das Vorpreschen der LH. Es gibt sicher viele - insbesondere kleine - Unternehmen, welche durch die Pandemie unverschuldet in ihrer Existenz bedroht sind und wo staatliche Unterstützungen deutlich eher indiziert sind als bei gesunden Großkonzernen.
Beitrag vom 13.03.2020 - 18:58 Uhr
Usercontrail55
User (1594 Beiträge)
Soweit man das erkennen kann fordert LH garnichts, sie sondiert woher sie Geld bekommen kann um Liquidität sicherzustellen. Aktuell denkt man über 200 Mio nach und es ist völlig legitim zu prüfen ob das über die KfW oder freien Markt passieren muss. Ja, es wären genug Assets da, die man beleihen könnte.
Es ist ohnehin hier im Forum ein brisantes Thema. Es ist eines konstruktiven Austauschs nicht förderlich wenn mögliche Antworten auf völlig sachlich gestellte Fragen bereits im Vorfeld durch die Moderatoren gebrandmarkt werden. Aktuell werden durch die Regierung bereitgestellte Unterstützung geprüft. Da kann man durchaus diskutieren ob das für LH, die Airlines oder die Wirtschaft allgemein greifen könnte oder wo da eine Linie zu ziehen wäre.
Etwas mehr Ruhe in den angespannten Zeiten tut uns allen gut.
Beitrag vom 13.03.2020 - 18:59 Uhr
Usermarbu
User (285 Beiträge)
Es gibt sicher viele - insbesondere kleine - Unternehmen, welche durch die Pandemie unverschuldet in ihrer Existenz bedroht sind und wo staatliche Unterstützungen deutlich eher indiziert sind als bei gesunden Großkonzernen.

Und die Großkonzerne sind selbst verschuldet in diese Lage geraten? Airlines hätten eine Krise kommen sehen bzw sich für eine Krise wappnen in denen ihnen 90-100% ihrer Umsätze wegbrechen aufgrund von staatlichen Einschnitten? (Die Reiseverbote sind definitiv staatliche Einschnitte in ddn Markt).
Stehen den kleineren Unternehmen nicht genauso Instrumente wie Kurzarbeit zur Verfügung?

Irgendwie ziemlich wirrer Schwachsinn den sie da verbreiten...
Beitrag vom 13.03.2020 - 19:05 Uhr
UserAvokus
User (845 Beiträge)
Eine absolut nachvollziehbare und richtige Maßnahme, denn es wird auf nicht absehbare Zeit kein Geschäft stattfinden. Dennoch sollte man das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Ein bestimmtes Rumpfangebot müsste meines Erachten in jedem Fall aufrecht erhalten werden, allein um die Currency der Piloten zu erhalten aber auch im ganz generell im nationalen Interesse, denn bestimmte Personen müssen in jedem Fall reisen, sei es Heimkehrer aus den jeweiligen Ländern die mit ihren Familien wiedervereinigt sein wollen oder aus anderen Gründen wie humanitäre Hilfsflüge etc.

Re. eines Lufthansa-Bashings, möchte ich mich da hier nicht anschließen aber all denen zu Bedenken geben die sich gegen das Engagement der Polnischen Fluglinie bei Condor auflehnten aus Gründen der Staatshilfe. So schnell können sich die Tische wenden.

Man sollte sein Glück nicht auf dem Unglück anderer aufbauen, das gilt auch für Unternehmen.
Beitrag vom 13.03.2020 - 19:24 Uhr
UserAvokus
User (845 Beiträge)
Bin mal gespannt wie die Grünen sich da rauswinden sowie alle Gretha Fans. Fliegen ist ja der Hauptgrund allen Übels und statt fliegen soll man ja lieber Bahnfahren.

Wird eigentlich gleichzeitig die Ticketsteuer erhöht?
Sehr gut erkannt. So denk ich auch die ganze Zeit schon. Die Chance dieser Krise liegt für die Luftfahrt nach Überwindung darin allen Skeptikern und Kritikern der Luftfahrt nochmal aufzuzeigen wie wichtig dieser Bereich inzwischen nicht nur für unseren Wohlstand ist sonder auch im Austausch mit der Welt. Das jetzt leider auch ein Virus Trittbrett fährt ist wohl ein notwendiges Übel. Im Übrigen leisten die viel gepriesenen Öffentlichen Verkehrsmittel zur Zeit einen weitaus größeren Beitrag bei der Verbreitung des Virus und individueller Verkehr im eigenen Auto ist das Gebot der Stunde wer Erledigungen hat und sich vor Anderen oder Anderer vor sich schützen will.

Ist es nicht auch erstaunlich wie das Thema Klimahysterie aus den Medien nahezu verschwunden ist. Freut es die Klimakids jetzt eigentlich oder geht ihnen nicht bald der Allerwerteste auf Grundeis? Schule frei oder Abi verschoben hört ja zunächst erstmal klasse an, Aber was dann?
Beitrag vom 13.03.2020 - 19:28 Uhr
UserMike8202
User (98 Beiträge)
@contrail55
Ich stimme Ihnen zu, dass LH das Recht und auch die Pflicht hat, ihre Möglichkeiten zu prüfen und zu sondieren. Fraglich nur, ob dies auch direkt öffentlich geschehen muss. Dadurch entsteht - zumindest bei mir - der Eindruck, dass hier ein gesundes, wirtschaftlich gut aufgestelltes Unternehmen direkt nach Staatshilfe ruft, wenn es wirtschaftlich mal nicht so gut läuft.


@marbu
Wo habe ich geschrieben, dass die Konzerne selbst verschuldet in die aktuelle Lage geraten sind? Ich habe über die finanziellen Möglichkeiten von Großunternehmen wie der LH gesprochen. Und Sie werden mir sicherlich zustimmen, dass ein Konzern wie die LH sicher über mehr Rücklagen verfügt, um eine Krise zumindest für eine gewisse Zeitspanne zu bewältigen als beispielsweise ein mittelständischer Messebauer, welcher sicher nicht über entsprechende Reserven verfügt, um den Verlust der Aufträge entsprechend auszugleichen.
Von daher schade, dass Sie - statt zu versuchen, meinen Beitrag richtig zu verstehen - Ihren Beitrag direkt mit einer Beleidigung beenden müssen.
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