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Beitrag vom 31.01.2019 - 21:48 Uhr
UserTexon
User (159 Beiträge)
Immerhin besser als die F35.
Trotzdem sollte man sich überlegen inwiefern man sich weiterhin von den USA abhängig machen will, insbesondere wenn man als Großmacht EU eine eigene Armee gründen will.
Boeing hat gegenüber Airbus einen rießigen Vorteil: Abgeortnete, die alles daran setzten Militäraufträge zu überteuerten Preisen in den Heimatwahlbezirk bringen.
Beitrag vom 31.01.2019 - 21:59 Uhr
Usersf260
User (482 Beiträge)
Vor allem gibt es von der Super Hornet auch eine ELOKA Version, die Growler. Damit kann man dann auch die ECR Tornados ersetzen. Boeing braucht Aufträge fûr die F-18. Ich denke da wird sich sicherlich ein guter Preis aushandeln lassen.
Beitrag vom 31.01.2019 - 22:53 Uhr
UserVJ 101
User (638 Beiträge)
Warum wird nicht der Kauf von Rafale als europäische Lösung in Erwägung gezogen?
Beitrag vom 01.02.2019 - 00:08 Uhr
Userjasonbourne
User (1735 Beiträge)
Oje, die uralte F18....dann wird es wohl der abgewandelte Eurofighter. Das man es in Europa nicht hinbekommt da zusammen ein neues Programm aufzulegen ist natürlich schade.
Beitrag vom 01.02.2019 - 05:19 Uhr
Usersf260
User (482 Beiträge)
Die “uralte” F-18 funktioniert wenigstens und das sehr gut. Wie gesagt, ich denke dass hier besonders auch die EA-18G zum Zuge kommen kann. Und so eine Spezialisierte ELOKA Version fehlt bei den anderen Kampfflugzeugen.
Man sieht ja, wie gut die meisten europäischen Rüstungsprogramme der letzten Jahre funktionieren. Ich denke Europa ist mehr als genug vertreten bei der Bundeswehr, da ist’s auch kein Problem, wenn mal wieder ein amerikanisches Produkt zum Zuge kommt. Des Weiteren scheint wohl auch der zeitliche Faktor eine große Rolle zu spielen. Man hätte wohl die Maschinen lieber gestern als morgen.
Beitrag vom 01.02.2019 - 11:38 Uhr
UserTexon
User (159 Beiträge)
Warum wird nicht der Kauf von Rafale als europäische Lösung in Erwägung gezogen?
Im Bereich ELOKA ist die Rafale wahrscheinlich noch schlechter als der Eurofighter. Da kann man gleich das deutsche Produkt nehmen.
Beitrag vom 01.02.2019 - 11:44 Uhr
Userfbwlaie
User (4236 Beiträge)
Da man unter Trump nur dritte Wahl Produkte bekommen darf, muss auch an die F18 mächtig Hand angelegt werden, bevor sie dem Stand der Technik von +2010 entspricht.
Das wird nicht billig.
Was würde eine Modernisierung des Tornados kosten? Geht nicht? So viele Stunden konnten die Flieger doch gar nicht in der Luft gewesen sein (oder?)!
Hat im Parlament keiner bemerkt, dass man ein paar Jahre Vorlauf braucht - vgl. GB?
Sparen kann sehr teuer werden - jetzt sieht man es.
Beitrag vom 01.02.2019 - 12:21 Uhr
Usersf260
User (482 Beiträge)
Wenn du aber den Tornado weiter versuchst zu modernisieren, haste aber immer noch ein altes Flugzeug. Mit all den Problemen, die ein altes Flugzeug so an sich hat.
Und ein dritte Wahl Produkt ist die F-18 auf gar keinen Fall. Man hätte ja auch die F-35 wählen können.
Gerade die EA-18G dürfte so ziemlich der einzige wettbewerbsfähige ELOKA Flieger auf dem Markt sein.
Und so alt ist die F-18 Super Hornet jetzt nicht.
Boeing wird da schon etwas investieren, um sie auf den aktuellen Stand zu bringen. Besonders wenn ein Auftrag über 50+ Flugzeuge winkt.
Beitrag vom 01.02.2019 - 12:31 Uhr
Userjasonbourne
User (1735 Beiträge)
Da man unter Trump nur dritte Wahl Produkte bekommen darf, muss auch an die F18 mächtig Hand angelegt werden, bevor sie dem Stand der Technik von +2010 entspricht.
Das wird nicht billig.
Was würde eine Modernisierung des Tornados kosten? Geht nicht? So viele Stunden konnten die Flieger doch gar nicht in der Luft gewesen sein (oder?)!
Hat im Parlament keiner bemerkt, dass man ein paar Jahre Vorlauf braucht - vgl. GB?
Sparen kann sehr teuer werden - jetzt sieht man es.

Tornado ist durch.
Die Frage ist eher ob man einen Nachfolger entwickelt / baut oder ob man den Eurofighter abused.
Ist zwar ein Mehrzweckkampflugzeug aber per se nicht als Jabo gedacht.

In dem Fall kann die Bundeswehr garnicht genug Europäisch kaufen. Ich hoffe doch sehr das man damit die Linie in Manching und auch die Entwicklung am Laufen hält.
Die F18 ist in erster Linie ein Fleiger der für die Mariene gebaut wurde, mit der Fähigkeit für Trägerlandung etc.
Auch wenn die Super Hornet und dann die ELOKA Growler Varriante relativ neue Entwicklungen sind, die Basis bleibt.
Ich weiss nicht was die Bundeswehr damit will, in den USA haben nur die Marieneflieger die Kiste.

Es ist gut das es einen Konkurrenten gibt, dann muss sich EFA strecken, aber am Ende sollten wir Know how und Produktion bei uns behalten.
Man weiss ja nie wer gerade Präsident in den USA ist.
Beitrag vom 01.02.2019 - 13:25 Uhr
UserAvokus
User (718 Beiträge)
"Nukleare Teilhabe". Was für ein schrecklicher Ausdruck. Irgendwie bewegt sich alles scheinbar rückwärts in die Achtziger.
Beitrag vom 01.02.2019 - 13:26 Uhr
Usersf260
User (482 Beiträge)
Es geht aber darum, dass die Maschine funktionieren soll. Punkt.
Im übrigen wird die Hornet auch von anderen Streitkräften betrieben.
Schweiz, Finnland, Spanien, Kanada, Australien. Keines dieser Länder betreibt einen Flugzeugträger. Aber hey, dann können wir uns ja endlich einen leisten, das Flugzeug ist j schonmal da.
Die super Hornet ist zu großen Teilen eine neue Konstruktion.
Wir haben auch genügend europäische Länder, welche die F-35 gekauft haben.
Nein, der eurofighter muss sich nicht strecken, da kommt am Ende wieder nur etwas halbfertiges und nichts Ganzes raus. Ich bleibe dabei: die F-18 ist eine sehr gute Alternative. Besonders mit der Growler als ELOKA Flugzeug. Da kommt der eurofighter einfach nicht ran. Es muss aufhören nur noch Gerät anzuschaffen, welches ausgewählt wurde, damit sich ein paar Politiker die Taschen vollmachen können.
Im Übrigen sind wir gute Kunden bei den amerikanern:
C-130J und CH-47 oder CH-53K. Besonders letzteres ist nicht gerade das Produkt 3. klasse. Wir werden es sehen, es bleibt spannend.
Beitrag vom 01.02.2019 - 14:37 Uhr
Userjasonbourne
User (1735 Beiträge)
Es geht aber darum, dass die Maschine funktionieren soll. Punkt.
Im übrigen wird die Hornet auch von anderen Streitkräften betrieben.
Schweiz, Finnland, Spanien, Kanada, Australien. Keines dieser Länder betreibt einen Flugzeugträger. Aber hey, dann können wir uns ja endlich einen leisten, das Flugzeug ist j schonmal da.
Die super Hornet ist zu großen Teilen eine neue Konstruktion.
Wir haben auch genügend europäische Länder, welche die F-35 gekauft haben.
Nein, der eurofighter muss sich nicht strecken, da kommt am Ende wieder nur etwas halbfertiges und nichts Ganzes raus. Ich bleibe dabei: die F-18 ist eine sehr gute Alternative. Besonders mit der Growler als ELOKA Flugzeug. Da kommt der eurofighter einfach nicht ran. Es muss aufhören nur noch Gerät anzuschaffen, welches ausgewählt wurde, damit sich ein paar Politiker die Taschen vollmachen können.
Im Übrigen sind wir gute Kunden bei den amerikanern:
C-130J und CH-47 oder CH-53K. Besonders letzteres ist nicht gerade das Produkt 3. klasse. Wir werden es sehen, es bleibt spannend.

Es ist nicht so das man EFA nicht zu einem guten Jabo machen könnte.

Die Growler ELOKA betreibt Australien und die USA. Sonst keiner.
Trägerbasiert bedeutet immer Kompromisse, die muss ein EFA nicht eingehen.

Es geht hier v.a. um eine strategische Sache. Wollen wir in europa die Fähigkeit Kampflugzeuge zu bauen und zu produzieren behalten oder wollen wir von USA / Russland / China abhängig werden?

Man wird auch einen EFA nachfolger brauchen, denn man dann hoffentlich mit den Erfahrungen aus dem Eurofighter inklusive Frankreich und Schweden baut.

Ich hoffe jedenfalls sehr stark das man auf EFA zurückgreift. Das hält die Fähigkeit Kmapflugzeuge zu bauen am Leben, bis man mit einem EFA nachfolger soweit ist.
Beitrag vom 01.02.2019 - 15:56 Uhr
Usersf260
User (482 Beiträge)
Ich sehe da keinerlei Problem darin, denn der eurofighter wird ja weiterhin gebaut und deutschland wird auch weitere bestellen. Zumal man ja schon an einem Nachfolger gemeinsam mit Frankreich arbeitet. Es geht hier lediglich um eine Übergangslösung bis zu diesem neuen Flugzeug. Und hier auf ein amerikanisches Programm zurückzugreifen sehe ich auch keine problem drin.
Auch sehe ich es kritisch sich alleine auf ein Flugzeugmuster zu verlassen, welches alles können soll. Ist schon oft genug schief gegangen. Ich hoffe sehr, dass man sich für das amerikanische Muster entscheidet, einfach um auch mal der Industrie zu zeigen: so nicht! Und der Luftwaffe ein funktionierendes Flugzeug hinzustellen, welche seine Kinderkrankheiten überwunden hat.
Beitrag vom 01.02.2019 - 18:00 Uhr
UserAlfred
User (237 Beiträge)
Ich kenne mich im Militärbereich nicht aus, aber wäre die Gripen E keine Alternative zur F-18?
Beitrag vom 01.02.2019 - 19:16 Uhr
Usersf260
User (482 Beiträge)
Doch wäre sie, aber auch hier fehlt dann wieder die spezialisierte ELOKA Version.
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