MSN077
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Emirates nimmt 16. Airbus A380 in ihre Flotte

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Emirates Airbus A380, © Emirates

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LONDON - Emirates hat ihren 16. Airbus A380 erhalten. Das Flugzeug mit der Werksnummer MSN077 ist die erste A380, die Airbus im laufenden Jahr an die in Dubai beheimatete Fluggesellschaft ausgeliefert hat.

Die Maschine wurde von Doric Asset Finance finanziert und ist für zwölf Jahre an Emirates verleast. In einer Mitteilung gab Doric den Kaufpreis der Maschine mit 234,0 Millionen US Dollar an. Dieser Preis beinhalte auch die Triebwerke, erklärte eine Sprecherin.

Gegenüber dem aktuellen Listenpreis von 375,3 Millionen US Dollar für eine A380 gewährt Airbus dem größten Programmkunden damit einen Nachlass von knapp 38 Prozent auf seine Flugzeuge. Emirates hat für ihre Flotte insgesamt 90 A380 bei Airbus bestellt.

Ab 25. November wird Emirates mit einer A380 auch täglich zwischen Dubai und München fliegen. Die A380 startet unter der Flugnummer EK49 in Dubai um 9.10 Uhr und landet in München um 12.45 Uhr. Der Rückflug EK50 verlässt die bayerische Landeshauptstadt um 14.25 Uhr und erreicht das Emirates-Drehkreuz Dubai um 23.15 Uhr.
© aero.de | 19.10.2011 09:21

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Beitrag vom 24.10.2011 - 08:37 Uhr
All diese "Studien" beruhen auf Vermutungen und Mundpropaganda. Sie halten einer genaueren Prüfung nicht stand, weil ihre Erhebungsdaten schon nicht gesichert sind. Damit kann man alles beweisen, oder eben nicht. Der Listenpreis umfasst ja auch die Aufpreise für Sonderausstattungen usw. nicht. Somit wissen wir nicht einmal was jede A380 reel kosten müsste, geschweige denn was sie wirklich gekostet hat und somit können wir auch keinen Rabatt berechnen.
Ich bin kürzlich mit der EK A380 geflogen, ich glaube nicht, dass diese Kabine zum Listenpreis zu bekommen ist. Somit ist der Grundpreis schonmal schleierhaft, da er vom Listenpreis abweicht, Jede weitere Berechnung erübrigt sich damit dann eigentlich.
Beitrag vom 23.10.2011 - 13:46 Uhr
Habe zum Preis- und Kostenproblem von A380 eine sehr umfangreiche Studie von 2002 gefunden die 2004 aktualisiert wurde.

 http://www.flightglobal.com/blogs/flightblogger/050416-shadow.pdf

Unter Punkt 2.4 wird der Listenpreis von 2001 mit Brutto 240 Mio $ angegeben. (Dies entspricht auch meiner Erinnerung.aus der Zeit). Für die Reihe der Launch Customer wird ein Nachlass von 40% angenommen danach um 20%. Das alles kann man glauben oder nicht. Für mich zeigt es aber zusammen mit der Dollarkursentwicklung genau auf warum selbst Airbus bis 2014 mit Verlust aus diesem Programm rechnet denn alle bis dahin ausgelieferten Flieger dürften unter die Launch Customer fallen.

Dieser Beitrag wurde am 23.10.2011 13:47 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 19.10.2011 - 14:53 Uhr
Zu den 38% Rabatt müsst ihr aber die Triebwerke wieder hinzurechnen, die sind in dem veröffentlichen Preis nicht mit drin, wenn ein uns gut Bekannter User Recht hat und diese der Commerzbank gehören.

Also euren Rabatt minus 50-90Mio und dann den nachlass neu berechnen.

Dann sind es bei weitem keine 38% mehr.


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