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Virgin America ist bald (Airline-)Geschichte

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Alaska Airlines Boeing 737-900ER, © Alaska Airlines

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SEATTLE - Anlässlich der geglückten Übernahme von Virgin America lackierte Alaska Airlines eine Boeing 737-900ER in den Farben beider Gesellschaften. Jetzt folgt ein bereits absehbarer Schritt.

Alaska Airlines werde die Marke "Virgin America" nicht weiterführen und die Flotte 2019 auf eigene Farben umlackieren, teilte die in Seattle beheimatete Fluggesellschaft am Mittwoch mit.

In den Kabinen werde Alaska Airlines bei Passagieren beliebte Produktmerkmale von Virgin America - etwa kostenfreies IFE, Moodlights, Bordmusik und Wi-Fi - jedoch flottenweit übernehmen. Eine neue Kabinengeneration werde 2018 vorgestellt.

Alaska Airlines setzte sich vor einem Jahr mit einem Gebot von 2,6 Milliarden US-Dollar für Virgin America gegen den Mitbieter JetBlue durch. Die Gewichte sind im neuen Unternehmen klar verteilt: Alaska Airlines ist mit 223 Flugzeuge fast viermal größer als Virgin America.

In der Flotte gibt es keinen gemeinsamen Nenner. Alaska Airlines setzt auf Boeing, Virgin America vertraut auf Airbus und wird im Mai sogar der weltweit erste Betreiber der A321neo mit CFM-Triebwerken.

Alaska Airlines werde sich dieses Jahr festlegen, ob sie die duale Flottenstrategie beibehalte oder aufgebe, sagte eine Airlinesprecherin "CNN". "So oder so wird das Unternehmen aber mindestens noch die nächsten sechs Jahre mit einer gemischen Flotte fliegen."
© aero.de | 23.03.2017 11:00


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