Triebwerkschecks
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Air Baltic setzt CS300-Flüge aus

RIGA - Air Baltic hat den Flugbetrieb mit ihren sieben Bombardier CS300 am Mittwoch aus Sicherheitsgründen für einige Stunden komplett ausgesetzt.

Anlass sei die Überprüfung eines "außenliegenden Triebwerksteils" gewesen, erklärte Air Baltic gegenüber "Flight International". Die CS300 verwendet das PW1500G von Pratt & Whitney.

Foto
Bombardier CS300, © Bombardier

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss, die ebenfalls die CS300 einsetzt, steht wegen dem Vorfall nach eigenen Angaben in engem Kontakt mit Air Baltic, Bombardier und Pratt & Whitney.

"Wir haben seitens Pratt & Whitney die Bestätigung erhalten, dass wir unseren Flugbetrieb mit den CSeries sicher fortführen können", teilte das Unternehmen auf Anfrage von aero.de mit.
© aero.de | 12.10.2017 14:22


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