Flüge gestrichen
Älter als 7 Tage

Kältewelle in USA macht auch der Lufthansa zu schaffen

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Enteisung einer Lufthansa Boeing 747-400 am Flughafen Frankfurt, © Deutsche Lufthansa AG

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FRANKFURT- Der Kälteeinbruch in den USA hat auch den Flugbetrieb der Lufthansa-Gruppe beeinträchtigt. Am Samstag kehrten Maschinen aus Frankfurt, München und Wien am Weg nach New York wieder um.

Dies teilte die Lufthansa am Sonntag mit. Grund dafür sei die kurz zuvor erhaltene Mitteilung des Flughafens JFK gewesen, dass dort keine reguläre Abfertigung möglich sei. Ein dritter Flug aus Berlin-Tegel nach New York, der noch nicht gestartet war, wurde abgesagt. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung (Online) berichtet.

Die Lufthansa teilte weiter mit, auch umliegende Flughäfen in den USA hätten vorsorglich klargemacht, dass sie wegen der außergewöhnlichen Wetterbedingungen mit Schnee und starkem Wind und der dadurch notwendigen Einschränkungen im Flugbetrieb nur planmäßige Flüge abfertigen könnten - es sei denn, es handele sich um einen Notfall. Dies sei jedoch bei keinem der beiden Lufthansa-Flüge zum John-F.-Kennedy-Flughafen der Fall gewesen. Deshalb sei auch eine Landung in der Nähe von New York keine Option gewesen.

Am Sonntag wurden die Lufthansa-Flüge nach New York den Angaben zufolge nicht gestrichen, da sich die Wettersituation und die Folgen für den Flugbetrieb langsam entspanne.
© dpa | 07.01.2018 12:54

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Beitrag vom 07.01.2018 - 20:43 Uhr
Am Sonntag war alles mehr oder weniger planmäßig.


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