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Korean Air lässt "Smartes Gepäck" nicht mitfliegen

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Korean Air Lines Boeing 747-8B5F, © Michael Lassbacher

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SEOUL - Aus Brandschutzgründen nimmt Korean Air keine "Smarten Koffer" mit fest eingebauten Batterien mehr an Bord mit. Lassen sich die Batterien entfernen, dürfen die Koffer dagegen mitfliegen, ihre Energiespeicher müssen aber separat transportiert werden. Die Airline traut der Technik nicht.

Korean Air führe ab sofort neue Regeln für Check-in und Beförderung von sogenanntem smarten Gepäck ein, das mit Funktionen und Instrumenten wie USB-Ladegeräten, WLAN-Hotspot, GPS, automatischem Schließsystem und motorisierten Rollen ausgestattet sei, teilte die Airline am Dienstag mit.

Da smarte Koffer mit fest eingebauten Lithium-Ionen-Batterien eine Brandgefahr in Laderäumen oder Kabinen darstellten, untersage Korean Air zukünftig deren Mitnahme. Die neue Regelung folge den von der IATA erlassenen Vorschriften zur Gewährleistung der Flugsicherheit.

Smartes Gepäck mit herausnehmbaren Batterien dürfe hingegen aufgegeben werden – die Batterien müssen jedoch vor dem Check-in entfernt und an Bord separat mitgeführt werden. Auch smartes Handgepäck mit herausnehmbaren Batterien dürfe mit an Bord genommen werden – die Batterien dürfen bei Mitnahme in der Kabine drin bleiben.
© FLUG REVUE - Sebastian Steinke | Abb.: Airbus | 16.01.2018 15:34

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Beitrag vom 17.01.2018 - 13:26 Uhr
wir reden über Knopfzellen und nicht über Hochleistungsbatterien

aus dem Artikel:
Funktionen und Instrumenten wie USB-Ladegeräten, WLAN-Hotspot, GPS, automatischem Schließsystem und motorisierten Rollen ...

Nein, um "Knopfzellen" geht es hier nicht.
Das notwendige Leistungsniveau bieten nur LiPo oder LiIon Zellen, meist im Format einer Powerbank.

Gehts da letzten Endes ums "not invented here" ??

Denke ich daher nicht.
Beitrag vom 17.01.2018 - 10:45 Uhr
Smartes Gepäck ohne Batterien ist natürlich nicht smart. Insofern bleibt hier alles beim Alten.
Wohin sich der Fluggast allerdings entscheiden soll oder kann, ist schwer zu sagen.
Lufthansa und co wollen Smartbags weiter entwickeln, gleichzeitig werden sie anderswo gekillt.
Eine wissenschaftliche Betrachtung des Themas - wir reden über Knopfzellen und nicht über Hochleistungsbatterien - fehlt komplett.
Gehts da letzten Endes ums "not invented here" ??


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