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ATR verdreifacht 2017 seine Verkäufe

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Ab 2020 bei FedEx: ATR 72-600F, © ATR

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TOULOUSE - Drei Großbestellungen haben ATR im vergangenen Jahr eine Absatzsteigerung auf 113 Flugzeuge gebracht. Geliefert wurden achtzig der Turboprops aus Toulouse. ATR verbuchte feste Bestellungen für hundertdreizehn Flugzeuge sowie vierzig Optionen.

Dies ging vor allem auf das Konto von IndiGo (50 ATR 72-600), FedEx (30 ATR 72-600F Frachter) und Iran Air (20 ATR 72-600). 2016 lag der Auftragseingang bei nur 36 Flugzeugen.

Der Turboprop-Hersteller lieferte 80 Flugzeuge aus (70 neue ATR 72-600, 8 neue ATR 42-600 und 2 gebrauchte ATRs) und erreichte ein Book-to-Bill-Verhältnis von 1,45. ATR sicherte sich einen soliden Auftragsbestand von drei Produktionsjahren.

ATR stabilisierte auch seinen Jahresumsatz bei 1,8 Milliarden US-Dollar und erreichte eines der besten Finanzergebnissen seiner über 35-jährigen Geschichte. Im Jahr 2017 hat ATR Flugzeuge in allen Regionen der Welt verkauft und insbesondere in wachstumsstarke Märkte investiert.

 Im letzten Jahr hat das Unternehmen zudem seine Unterstützungsfähigkeiten mit der Einführung von zwei neuen Trainingssimulatoren ausgebaut, während zwei weitere Simulatoren in Kürze eingeführt werden.
© FLUGREVUE/KS | Abb.: ATR | 23.01.2018 14:30


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