Laudamotion
Älter als 7 Tage

Lauda macht Millionen-Einsatz bei Niki keine Sorgen

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Niki Airbus A321, © Ingo Lang

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WIEN/HAMBURG - Dem dreifachen Formel-1-Weltmeister Niki Lauda macht der durch eigenes Vermögen finanzierte Kauf der bisherigen Air-Berlin-Tochter Niki keine Sorgen. Zwar wäre es ein harter Schlag, falls der Neustart der Fluggesellschaft - geplant für den 28. März unter dem Namen Laudamotion - misslingen würde.

"Ich muss ehrlich sagen: Da wäre richtig viel weg", sagte der 68-Jährige dem "Stern". Doch Sorgen bereite ihm das nicht: "Das ist doch die Herausforderung. So habe ich mein ganzes Leben gestaltet. Das macht mir keine Angst."

Lauda hatte in einem neuen Bieterrennen die insolvente Airline im Januar übernommen und nach unbestätigten Berichten 47 Millionen Euro bezahlt.

Er wolle seine Kunden mit besserem Service überzeugen. "Bei mir konnte man immer ein Wiener Schnitzel kaufen oder ein Sandwich. Und auch eine Zeitung haben die Passagiere bekommen", sagte Lauda dem Magazin über die Ausrichtung des Ferienfliegers.

Er werde aus Altersgründen zwar nicht mehr selbst fliegen, erklärte der erfahrene Pilot. Aber er wolle öfter an Bord sein: "Ich will schauen, wie die Kunden hinten reagieren."

© dpa-afx | Abb.: Ingo Lang | 07.02.2018 13:10

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Beitrag vom 21.02.2018 - 21:30 Uhr
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Alle letztgenannren Beiträgre sind hier alle OT.
Diese Diskussiun hier bitte jetzt beenden.
Fly-away

@ Fly-away

Wieso sind diese Beiträge OT?
Es geht um Niki Laudas Aussage zum wirtschaftliche Gelingen seiner laudamotion. Wir diskutieren hier über einen Teilaspekt dieser Bestrebung - in einem durchaus sachlichem Ton.
Auch gehört diese Diskussion mit fast 3.800 Aufrufen zu den anscheinend interessantesten der letzten vier Wochen.
Ihren Aufruf zur Beendigung kann ich nicht nachvollziehen.

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 21:42 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.02.2018 - 11:38 Uhr
Ok, dann beziehen wir das auf Lauda. Lauda investiert, schafft Abeitsplätze und erwartet dafür einen ROI. Wieviel Gewinn wäre denn noch moralisch und reicht das um es so interessant zu halten das Investoren das als lohnend erachten. Jetzt nicht „indirekt“ sondern mal ganz konkret. Er sieht es als lohnend und nicht gefährdet an, allerdings zu seinen Konditionen. Da ja keiner gezwungen wird, weder der AN noch der Investor ist das moralisch oder einfach Markt?
Beitrag vom 21.02.2018 - 09:30 Uhr
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Fly-away

Alles klar :)


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