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Luftfahrtindustrie fürchtet Kosten des Brexit

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Am Flughafen London-Stansted, © Oxyman, GFDL/CC

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LONDON - Wegen neuer Zollkontrollen könnte der Brexit die britische Luftfahrtindustrie zwei Milliarden US-Dollar kosten. Davor warnt das britische Strategiekomitee für Industrie und Energie.

Das Komitee wird Vertreter der Industrie befragen, unter ihnen die Airbus-Vizepräsidentin Katherine Bennett und den Chef der ADS Group, Paul Everitt. Zuvor haben sich einige Vertreter der Luftfahrtindustrie wie Airbus oder Boeing mit ihrer Sorge über die Kosten des Brexit an das Komitee und an das Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industrie gewandt.

Die geschätzten Kosten "sind extrem besorgniserregend und könnten unserer Luftfahrtindustrie in einem Schlüsselmoment für unsere Wirtschaft schaden“, sagte die Chefin des Komitees, Rachel Reeves. "Die Extrakosten könnten sich negativ auf die Entscheidung über zukünftige Investitionen auswirken.“

Unternehmen machen sich zunehmend Sorgen, dass die Verhandlungen mit der Europäischen Union ohne Ergebnis enden könnten.

Die Britische Premierministerin Theresa May befindet sich derzeit in einer Pattsituation, weil Europäische Regierungschefs ihr ein Ultimatum gesetzt haben: Ehe es zu Verhandlungen über die künftigen Handelsbeziehungen kommen kann, muss sie den EU-Verhandlungsführern mitteilen, welchen Beitrag Großbritannien der EU beim Austritt bezahlen wird und wie sie sich die Zukunft der irischen Grenze vorstellt.

© Bloomberg, aero.de (boa) | 20.11.2017 10:48

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Beitrag vom 20.11.2017 - 22:55 Uhr
Für die irische grenze sehe ich kein Problem ,da stellt sich M.O.L.an der grenze mit einigen seiner Wachhunden (leute aus seiner führungsriege) hin::dazu stellt er noch einige Papierflieger mit Ryanair Aufdrück dazu und jeder der über die Grenze will muß bei ihm oder einer seiner Leasingfirmen einen Vertrag unterschreiben für mindestens ein Jahr.. für kost und unterkunft dürfen die neuen Mitarbeiter dann jeden Tag mindestens 12h für Ryanair schuften,dazu gibts am ende des Tages bei ordentlicher Leistung noch ein Taschengeld,aber nicht mehr als das irische gesetzt erlaubt,wenn es zu viel ist muß es versteuert werden ..., so oder so ähnlich lassen sich Wachposten an der Grenze sparen und natürlich Steuergelder,solche leute wie Mol freud,s der kommt schnell zu günstigen sklaven oder?


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