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LEVEL fliegt für einen Cent nach Mallorca

WIEN - Weniger geht nicht mehr. Zum Start ihrer neuen Wien-Basis geht die österreichische LEVEL-Tochter mit 50.000 Schnuppertickets für einen Cent ins Rennen. Das Lockangebot gilt auf allen Routen.

Schnäppchenjäger müssen sich allerdings schnell entscheiden. Buchbbar sind die Tickets nur am 3. Juli für den Zeitraum von 17. Juli bis 30. September.

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Level A321-200, © Anisec Luftfahrt GmbH

Auf allen Wiener LEVEL-Märkten herrscht starker Wettbewerb. Allein auf der Route nach Palma de Mallorca bieten in der Sommersaison vier Günstigairlines zusammen in jeder Richtung täglich bis zu sieben Flüge mit über 1.300 Sitzen an.

Ähnlich starker Wettbewerb herrscht im Städteverkehr. Nach Barcelona, London, Mailand und Paris sind jeweils zwischen drei und fünf Anbieter unterwegs.

Den Weltrekord für Fast-Gratis-Tickets hält Air Asia. Am 10. August 2010 verkaufte die malaysische Günstigairline an einem einzigen Tag 538.000 Tickets für einen MYR, das sind 0,21 Euro. Die Kampagne galt unter anderem als Test für Air Asias neues Buchungssystem "New skies", das pro Tag bis zu einer Million Buchungen verkraften soll.
© aero.at | 03.07.2018 10:45


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Beitrag vom 28.03.2018 - 17:06 Uhr
Sorry, jetzt driften Sie etwas stark ab.
Daher geht man konsequent den Weg, alle Akteure zu sensibilisieren und da gehört der Crewbusfahrer genauso dazu wie auch der CPT.
Aber genau der CPT hat es nicht getan, warum auch immer. Er ist aber derjenige in der ersten Reihe und keine andere Person.
Solch eine Teilung wie sie sie hier fordern, ...
Welche Teilung denn? Ich schreibe von Ergänzung, zusätzlich also.
weil sie eine "Nicht mein Problem" Mentalität fördert
daher die klare Aufgabe an die Kontrolle vor jedem Flug, und nochmal: zusätzlich. Stichproben an Bord, im Transit, ebenfalls. Das Risiko erwischt zu werden ist das Mittel der Wahl.
Für die gesamte Flugsicherheit ist es essentiell, dass jeder die Augen offenhält und lieber einmal zuviel als einmal zuwenig etwas Auffälliges meldet.
Wunderbar, also gleich morgen die Kontrollstelle, zusätzlich zu den offenen Augen eines jeden. Wegen der Dunkelziffer und der damit eingehenden Gefährdung.
Von daher ist der Cargoloader genauso in der Lage einen angetrunkenen Piloten zu melden wie es auch der andere Pilot ist.
Schlimm aber wenn man sich auf den Cargoloader verlassen muss weil der CPT nichts bemerkt hat (oder nicht wollte).
vielleicht errinnern Sie sich an die Absturzserie der DC10 ganz zu Anfang ihrer Dienstzeit, das Problem der sich verbiegenden Betätigungshebel wurde von vielen Cargoloadern erkannt, aber niemand hörte auf sie und dann kam es zu dem wiederholenden Versagen der Frachttüren. (Gepaart mit einer gewissen Ignoranz von Seiten des Herstellers). Und nach ihrer Logik, wäre der Cargoloader auch nicht dafür befugt, diese Aufälligekit zu melden, denn die einwandfrei Funktion der Türen und Tore ist eigentlich Sache der Wartung.
Sie sagen doch selber wo das Problem war. Es wurde gemeldet, aber ignoriert. Was werfen Sie dem Loader also vor? An wen hatte er es gemeldet? Normalerweise bedient der Loader das Frachttor selbstständig und eigenverantwortlich, ohne dass die Wartung am Flugzeug ist. Kann man jeden Tag live beobachten an vielen deutschen Flughäfen. Wie ging denn die Geschichte am Ende aus? Wer hatte schuld? Aber wir weichen mal wieder etwas ab ...
Beitrag vom 24.11.2016 - 18:55 Uhr
Werden die trotzdem normal bezahlt (inkl. aller Zulagen) oder etwa, durch das selbstverständlich alternativlose Streiken ihrer Cockpitkollegen, finanziell geschädigt, weil sie unbezahlten Urlaub nehmen müssen?

Das wäre nur dann der Fall wenn die Lufthansa zum Mittel der Aussperrung greifen würde. Das ist aber seit 1990 in DE nicht mehr vorgekommen und wurde dann auch den restlichen Betrieb lahmlegen.

Beitrag vom 24.11.2016 - 18:34 Uhr
Die Kabine wird ganz normal weiter bezahlt.

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