Sicherheit
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Tui: Boeing-Flugverbot kostet pro Woche drei Millionen Euro

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TUI Boeing 737 MAX 8, © Boeing

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HANNOVER - Den weltgrößten Reisekonzern Tui kostet der Flugstopp seiner Mittelstreckenflugzeuge vom Typ Boeing 737 Max nach eigenen Angaben rund drei Millionen Euro pro Woche.

Betroffen seien alle 15 Maschinen, sagte ein Tui-Sprecher am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das "Handelsblatt" über die zusätzlichen Kosten berichtet.

Zur Flotte des Konzerns gehören 14 Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max 8, die in Großbritannien und den Benelux-Staaten auf Strecken zu den Kanaren oder den Kapverden im Einsatz sind. Eine weitere Maschine wurde erst kürzlich nach Brüssel überführt.

Wegen zwei Abstürzen neuer Boeing 737 Max 8 binnen weniger Monate waren wachsende Zweifel an der Sicherheit des Flugzeugtyps angekommen. Diese führten zu Flugverboten rund um den Globus. Zu den Ausnahmen gehören die USA, wo die Luftfahrtbehörde FAA die Zuverlässigkeit der Maschinen bisher als gegeben ansieht.
© dpa-AFX | 13.03.2019 19:46

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Beitrag vom 14.03.2019 - 11:14 Uhr
nicht eingerechnet die Aufträge die Boeing ziemlich sicher verlieren wird für offene Max Bestellungen (z.B. Lion Air spielt mit dem Gedanke intensiv).
Beitrag vom 14.03.2019 - 10:54 Uhr
also mal hochgerechnet für alle 737 Max 8 und mal angenommen 3 monate, sind das 432 Mill alleine für Schadenersatz an Boeing


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