Absturz
Älter als 7 Tage

Bundeswehr wertet Eurofighter-Flugschreiber aus

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Eurofighter Austrian Airforce, © Gerhard Vysocan

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MALCHOW - Zwei Tage nach dem Absturz der beiden Eurofighter in Mecklenburg-Vorpommern hat das Luftfahrtamt der Bundeswehr mit der Auswertung der Flugschreiber begonnen.

Gefunden hat die Abteilung "General Sicherheit" die beiden Flugschreiber einen Tag nach dem Absturz. Am Abend des 25. Juni 2019 haben Soldaten kleine Mengen explosiver Teile der redundanten Rettungssysteme des Eurofighters vernichtet.

Dieser Vorgang, bei dem Knallgeräusche in der Umgebung hörbar waren, wurde nach Angaben der Luftwaffe gezielt und kontrolliert durch das Team "General Flugsicherheit" an der Absturzstelle durchgeführt.

Die Bergungs- und Untersuchungsarbeiten können demnach dadurch sicher und schnell weitergeführt werden. Der Flugbetrieb im Taktischen Luftwaffengeschwader 73 "Steinhoff" wird Anfang kommender Woche wieder aufgenommen.

Bei dem Absturz der beiden Eurofighter ist ein 27-jähriger Pilot ums Leben gekommen.
© aero.de (boa) | 26.06.2019 15:28


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