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Luftfahrtkoordinator: mit Drohnen CO2 sparen

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BERLIN - Ein Einsatz von Drohnen etwa bei Brückentests oder Medikamententransporten kann aus Sicht des Luftfahrtkoordinators der Bundesregierung, Thomas Jarzombek, viel CO2 einsparen.

Der CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Bei Drohnen gibt es eine Menge von Start-ups und von Konzepten, die viele Vorteile bringen können. Mit einer Drohne kann viel CO2 eingespart werden, da man elektrisch fliegt statt mit einem Auto zu fahren. Zudem können erhebliche Kosten eingespart werden."

Beispiele für den möglichen Einsatz von Drohnen seien Statiktests an Brücken, die dann viel häufiger gemacht werden können als heute. "Wir denken auch an den Transport von speziellen Medikamenten zwischen Krankenhäusern oder die Erstellung von Lagebildern bei Verkehrsunfällen, Eisenbahnenunglücken oder Waldbränden."
© dpa-AFX, aero.de | 15.09.2019 10:04

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Beitrag vom 16.09.2019 - 13:43 Uhr
Drohnen könnten vor allem bei Verkehrsbeobachtung, Sucheinsätzen und Demobeobachtung bei der Polizei einen riesen Haufen Geld sparen.
Beitrag vom 16.09.2019 - 00:57 Uhr
Die Drohnen werden bereits von diversen Behörden und Unternehmen eingesetzt. Wenn man nicht lange in der Luft bleiben muss und der Hubschrauber wg. z. B. Lärm oder Verwirbelungen ("down wash") nicht geeignet ist, werden Drohnen eingesetzt. Ausserdem sind sie preisgünstiger im Betrieb und der Anschaffung.

Der Koordinator sollte sich mal informieren!
Neu wäre nur der Streckeneinsatz.
Beitrag vom 15.09.2019 - 23:05 Uhr
Naja, aber dann könnte man genausogut ein kleines, automatisch steuerndes, bodengebundenes Fahrzeug nehmen.


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