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EASA und FAA prüfen überarbeitete 737 MAX-Software

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Southwest Airlines Boeing 737 MAX 8, © Southwest Airlines

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SEATTLE - EASA- und FAA-Mitarbeiter werden in der zweiten Januarwoche zunächst bei Boeing, dann bei Rockwell Collins die Dokumentation der überarbeiteten 737 MAX-Software überprüfen.

Wie die Nachrichtenagentur "Reuters" berichtet, soll die Prüfung des MCAS-Updates danach abgeschlossen sein. Bereits im November waren Inspekteure der Sicherheitsbehörden zum selben Zweck bei Rockwell Collins - damals bekam die Dokumentation jedoch kein Plazet der Prüfer.

Nach jüngsten Einschätzungen gilt es als unwahrscheinlich, dass die 737 MAX vor Februar ihre Starterlaubnis zurückbekommt. "Es ist besser, sehr methodisch und sehr detailiert vorzugehen als zu versuchen, eilig ein halbfertiges Produkt durchzupeitschen", sagte FAA-Chef Steve Dickson dem Boeing-Management.
© aero.de (boa) | 08.01.2020 09:56

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Beitrag vom 08.01.2020 - 12:42 Uhr
Nie und nimmer setzt Boeing wegen einem Monat die Produktion komplett aus.

Warum denn nicht? Sowie der erste Stellplatz wieder frei ist, geht es weiter. Die Leute müssen ja auch bezahlt werden oder eben entlassen, was einen Wiederanlauf der Produktion aber noch weiter verzögern würde.

Abgesehen davon geht es ja erstmal "nur" um die Software.

Gruß, 25.1309
Beitrag vom 08.01.2020 - 12:32 Uhr
Nie und nimmer setzt Boeing wegen einem Monat die Produktion komplett aus.


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