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Fünf Millionen Euro Staatshilfe für slowenische Fraport-Tochter

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Flughafen Ljubljana, Luftseite, © Flughafen Ljubljana

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LJUBLJANA - Die slowenische Regierung hat der slowenischen Fraport -Tochter, die den Flughafen in der Hauptstadt Ljubljana betreibt, eine staatliche Beihilfe in der Höhe von 5 Millionen Euro gebilligt.

Der Betrag entspricht rund einem Drittel des geschätzten Schadens, den der Betreiber in diesem Jahr wegen der Coronapandemie erwartet. Die Staatshilfe muss noch von der EU-Kommission genehmigt werden, teilte die Regierung mit.

Fraport Slovenija rechnet wegen der Coronakrise heuer mit einem massiven Einbruch bei Passagierzahlen und Frachtgeschäft, geht aus der Mitteilung hervor. Das Passagieraufkommen auf dem Laibacher Flughafen ist bisher um fast 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen.

Der Schaden wegen der Pandemie wird auf insgesamt 15,3 Millionen Euro eingeschätzt. Die Staatshilfe soll für Liquidität und laufende Kosten, sowie für dringende Investitionen aufgewendet werden, hieß es.
© dpa | 04.12.2020 11:14


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