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Älter als 7 Tage

Airbus A350-1000 kommt erst 2018 zu Qatar Airways

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Airbus A350-1000, © Airbus S.A.S.

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TOULOUSE - Airbus spulte die Flugzulassung der A350-1000 in einem Jahr ab und wollte das erste Serienflugzeug noch 2017 ausliefern. Doch Erstbetreiber Qatar Airways fand noch Macken und lässt das Flugzeug nachbessern. Die erste Übergabe einer A350 in Langausführung rutscht in das neue Jahr.

Akbar Al-Baker hat sich den Ruf eines ebenso hartnäckigen wie schwierigen Kunden erarbeitet. Der Chef von Qatar Airways ließ in der Vergangenheit Auslieferungen (und Aufträge) platzen, wenn ihm die Qualität eines Flugzeugs nicht völlig zusagte.

Airbus erhielt die Musterzulassung für die A350-1000 Ende November. Die erste von 37 A350-1000 für Qatar Airways (MSN88) flog am 07. Dezember, dann verstrich 2017. Das Flugzeug erhalte seinen letzten Schliff vor einer Auslieferung "zu eine frühen Zeitpunkt im neuen Jahr", erklärte Airbus "Flightglobal".

Die A350-1000 unterscheidet sich von der A350-900 durch ihren längeren Rumpf für 40 zusätzliche Passagiere, die modifizierte Flügelhinterkante, das neue sechsrädrige Hauptfahrwerk und die stärkeren Trent-XWB-97-Triebwerke von Rolls-Royce. Bisher haben elf Kunden 169 A350-1000 bestellt.

Qatar Airways stattet die A350-1000 ab Werk mit 46 Sitzen ihren neuen Business Class "QSuite" und 281 Economy-Sitzen aus. Damit reiht sich die A350-1000 zwischen der Boeing 777-300ER und den vorhandenen A350-900 ein, die Qatar Airways aktuell auf 36 QSuite- und 247 Economy-Sitze umrüstet.
© aero.de | Abb.: Airbus | 02.01.2018 09:03


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Beitrag vom 28.03.2018 - 17:06 Uhr
Sorry, jetzt driften Sie etwas stark ab.
Daher geht man konsequent den Weg, alle Akteure zu sensibilisieren und da gehört der Crewbusfahrer genauso dazu wie auch der CPT.
Aber genau der CPT hat es nicht getan, warum auch immer. Er ist aber derjenige in der ersten Reihe und keine andere Person.
Solch eine Teilung wie sie sie hier fordern, ...
Welche Teilung denn? Ich schreibe von Ergänzung, zusätzlich also.
weil sie eine "Nicht mein Problem" Mentalität fördert
daher die klare Aufgabe an die Kontrolle vor jedem Flug, und nochmal: zusätzlich. Stichproben an Bord, im Transit, ebenfalls. Das Risiko erwischt zu werden ist das Mittel der Wahl.
Für die gesamte Flugsicherheit ist es essentiell, dass jeder die Augen offenhält und lieber einmal zuviel als einmal zuwenig etwas Auffälliges meldet.
Wunderbar, also gleich morgen die Kontrollstelle, zusätzlich zu den offenen Augen eines jeden. Wegen der Dunkelziffer und der damit eingehenden Gefährdung.
Von daher ist der Cargoloader genauso in der Lage einen angetrunkenen Piloten zu melden wie es auch der andere Pilot ist.
Schlimm aber wenn man sich auf den Cargoloader verlassen muss weil der CPT nichts bemerkt hat (oder nicht wollte).
vielleicht errinnern Sie sich an die Absturzserie der DC10 ganz zu Anfang ihrer Dienstzeit, das Problem der sich verbiegenden Betätigungshebel wurde von vielen Cargoloadern erkannt, aber niemand hörte auf sie und dann kam es zu dem wiederholenden Versagen der Frachttüren. (Gepaart mit einer gewissen Ignoranz von Seiten des Herstellers). Und nach ihrer Logik, wäre der Cargoloader auch nicht dafür befugt, diese Aufälligekit zu melden, denn die einwandfrei Funktion der Türen und Tore ist eigentlich Sache der Wartung.
Sie sagen doch selber wo das Problem war. Es wurde gemeldet, aber ignoriert. Was werfen Sie dem Loader also vor? An wen hatte er es gemeldet? Normalerweise bedient der Loader das Frachttor selbstständig und eigenverantwortlich, ohne dass die Wartung am Flugzeug ist. Kann man jeden Tag live beobachten an vielen deutschen Flughäfen. Wie ging denn die Geschichte am Ende aus? Wer hatte schuld? Aber wir weichen mal wieder etwas ab ...
Beitrag vom 24.11.2016 - 18:55 Uhr
Werden die trotzdem normal bezahlt (inkl. aller Zulagen) oder etwa, durch das selbstverständlich alternativlose Streiken ihrer Cockpitkollegen, finanziell geschädigt, weil sie unbezahlten Urlaub nehmen müssen?

Das wäre nur dann der Fall wenn die Lufthansa zum Mittel der Aussperrung greifen würde. Das ist aber seit 1990 in DE nicht mehr vorgekommen und wurde dann auch den restlichen Betrieb lahmlegen.

Beitrag vom 24.11.2016 - 18:34 Uhr
Die Kabine wird ganz normal weiter bezahlt.

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