Flug AF66
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Teile von beschädigtem A380-Triebwerk in Grönland geborgen

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Triebwerksteile von Air-France-Flug 66, © BEA

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PARIS - Nach der Notlandung eines Airbus A380 von Air France in Kanada haben Experten Teile des beschädigten Triebwerks in Grönland aufgefunden und geborgen. Diese seien nun auf dem Weg nach Frankreich, teilte die französische Luftfahrt-Untersuchungsbehörde BEA am Freitag mit.

Sie waren von einem Helikopter aus 150 Kilometer südöstlich der Stadt Paamiut an der Westküste Grönlands entdeckt worden. Sobald die Wetterbedingungen dies erlaubten, solle eine neue Mission weitere Teile einsammeln und noch fehlende Stücke suchen.

Eins der vier Triebwerke des Airbus war am vergangenen Samstag auf dem Weg von Paris nach Los Angeles über Grönland ausgefallen. Die Crew des Air-France-Flugs hatte daraufhin einen "Mayday"-Ruf abgesetzt und die Maschine mit 497 Passagieren und 24 Besatzungsmitgliedern sicher auf dem kleinen Flughafen Goose Bay in Neufundland gelandet.

Laut BEA hatte sich nach erster Begutachtung der Fan - das drehende Element an der Vorderseite des Triebwerks - während des Flugs gelöst. Die französische Behörde leitet die Sicherheitsuntersuchung, die die Ursache des Notfalls aufklären soll.
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: BEA | 06.10.2017 19:15

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Beitrag vom 17.10.2017 - 11:40 Uhr

Na, Neil, nun mal Hand auf´s Herz. Du wolltest doch eigentlich nur den AFD-Müll im letzten Absatz in diesem Forum abladen, oder nicht? Da es sich ansonsten um Unterstellungen handelt, die so nicht in meinem Beitrag stehen, kann ich leider keinen anderen Schluss ziehen.

Wie wäre es mit einem weiteren Jahr der Schreibabstinenz? Solche Beiträge (wlw. auch der von Squawk7777)will ich hier nicht wirklich lesen.
Ihr Beitrag ist nach meinem Dafürhalten übrigens die ideale Bestätigung für NeilArmstrongs These.

Also: Bitte einfach sachlich streiten, das funktioniert.

Danke.
Beitrag vom 08.10.2017 - 21:12 Uhr
Schade das es sich nicht ums thema dreht.

Die chancen stehen gut das der fall aufgeklärt wird.
Man hat die daten, man hat die teile und das triebwerk.

Niemand kann stand heute behaupten das die crew gepennt hat, es ist einfach nicht bekannt ob es Probleme gab.

Im forum kann man sehr gut diskutieren.
Darum verstehe ich diese aussagen nicht.
Beitrag vom 08.10.2017 - 11:37 Uhr


Das tut mir aber jetzt leid, daß Sie eine solche Überheblichkeit an den Tag legen, als ob hier nur Flieger schreiben dürften. Ich denke, da sind sie selbst in der Luft auf dem Holzweg.

Wenn Sie denn tatsächlich so ein kluger Flieger wären, hätten Sie vielleicht @amigo011 (so heißt der Forist und nicht namigo11 :-) ) die Situation am Triebwerk erläutert (ich unterstelle einfach, Sie kennen sich da aus), statt zu mosern. Das hätte vermutlich 70% der anderen Leser hier ebenfalls weiter geholfen und man nennt es Teamwork. Das Ziel in einer Gemeinschaft.

Und entschuldigen Sie bitte, wenn auch ich - als Nichtflieger und nur mit Gogglewissen - mir hier die Frechheit herausnehme, meine freie Meinung zu schreiben.

Und ganz ernsthaft: mir scheint, daß immer mehr - gerade Deutsche - ein riesiges Problem mit der Meinungsfreiheit in Deutschland haben. Diese Freiheit schließt auch Gogglewissen mit ein. Aber jetzt mag ich Ihnen keine rechtswissenschaftliche Abhandlung zu Art. 5 GG geben. Diese Zeit schenke ich mir.

Na, Neil, nun mal Hand auf´s Herz. Du wolltest doch eigentlich nur den AFD-Müll im letzten Absatz in diesem Forum abladen, oder nicht? Da es sich ansonsten um Unterstellungen handelt, die so nicht in meinem Beitrag stehen, kann ich leider keinen anderen Schluss ziehen.
Lies dir doch mal den Bietrag von amigo11 durch und such eine Stelle, an der irgendetwas erfragt wird. Fehlanzeige, aber dafür: "Ich bin mir aber 100%ig sicher , daß das gleiche Problem in einen Lufthansa A380 Cockpit vorher entdeckt und entsprechend abgearbeitet werden wäre." und so eine haltlose Behauptung verteidigst du?

Danke für die Bestätigung meiner von Dir kritisierten Aussage über das Niveau hier.


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