Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Jeder fünfte Inlandsflug soll über...

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Beitrag vom 15.04.2021 - 11:09 Uhr
UserJanO
User (30 Beiträge)
Ist doch super, dann erledigt sich das Thema Lufthansa Zubringer für Condor ja bald von selbst.
Beitrag vom 15.04.2021 - 11:39 Uhr
UserMD 11
User (901 Beiträge)
Und das Thema MUC ans LH 5 Star Hub sowieso
Beitrag vom 15.04.2021 - 12:08 Uhr
UserSpheniscidae
User (393 Beiträge)
Das Thema ist ein Rohrkrepierer solange man nicht die gleichen Rechte hat wie bei einem Umsteigeflug. Will heissen solange ich als PAX das Risiko einer Zugverspätung ausbaden muss, kann das nichts werden. Da braucht es keine ach so tollen Netze, sondern nur eine Umschichtung der Verantwortung.
Beitrag vom 15.04.2021 - 13:00 Uhr
UserMarcoA
User (7 Beiträge)
@Spheniscidae
Wenn ich Lufthansa Express Rail Buche habe ich genau die gleichen Rechte wie bei einem Umsteigeflug. Der einzige Unterschied ist, dass ich in Frankfurt mein Gepäck nochmal in die Hand nehmen muss.
Beitrag vom 15.04.2021 - 13:02 Uhr
UserJanO
User (30 Beiträge)
Das Argument mit der Verspätung ist valide und ein großes Problem bei den aktuellen Zug zum Flug angeboten.
Die Lösung bietet aber zumindest das Angebot "Lufthansa Express Rail" breits, da es hier eine Anschlussgarantie gibt.  https://www.lufthansa.com/de/de/lufthansa-express-rail
Beitrag vom 15.04.2021 - 13:24 Uhr
UserPLANEtruth
FQTV ex SEN CC-Lover Globetrotter Selbstzahlen
User (583 Beiträge)
"Ein Verbot von Inlandsflügen sei der schlechteste Weg, meinte Bahn-Vorstand Ronald Pofalla."

Das sieht man ja bereits in frankreich, die hier nur diverse kurze Flugstrecken einstellen liessen und dennoch sind noch sehr viele im regulaeren Flugverkehr verfuegbar. Meist hat es nur den Flughafen ORY getroffen, nicht jedoch CDG!
Ein Witz also und reine Publicity!
Beitrag vom 15.04.2021 - 13:35 Uhr
UserDaedalos1504
User (8 Beiträge)
Wenn man sich da mal nicht ins eigene Knie schließt.
Wenn ich bei einer Reise die Wahl hätte, erst mit allen Koffern per Bahn nach Frankfurt zu gurken, um dort bei LH einzuchecken, oder gleich von meinem Heimatflughafen mit dem Flieger über AMS oder CDG zu zu reisen, ohne dass ich mich um meine Koffer kümmern muss, werde ich wohl die zweite Option wählen.
Reglementierungen in der Luftfahrt laufen auf nationaler Ebene meistens ins Leere.
Beitrag vom 15.04.2021 - 13:45 Uhr
User4UPilot
User (308 Beiträge)
Wenn man sich da mal nicht ins eigene Knie schließt.
Wenn ich bei einer Reise die Wahl hätte, erst mit allen Koffern per Bahn nach Frankfurt zu gurken, um dort bei LH einzuchecken, oder gleich von meinem Heimatflughafen mit dem Flieger über AMS oder CDG zu zu reisen, ohne dass ich mich um meine Koffer kümmern muss, werde ich wohl die zweite Option wählen.
Reglementierungen in der Luftfahrt laufen auf nationaler Ebene meistens ins Leere.

Schade! Denn genau mit so einem Verhalten könnten Sie zu den Herausforderungen des fortschreitenden Klimawandels einen Beitrag leisten. Aber wenn Ihnen das Kofferthema so wichtig ist, kann man nix machen.

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2021 13:45 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.04.2021 - 14:17 Uhr
Usercontrail55
User (2557 Beiträge)
Wenn man sich da mal nicht ins eigene Knie schließt.
Wenn ich bei einer Reise die Wahl hätte, erst mit allen Koffern per Bahn nach Frankfurt zu gurken, um dort bei LH einzuchecken, oder gleich von meinem Heimatflughafen mit dem Flieger über AMS oder CDG zu zu reisen, ohne dass ich mich um meine Koffer kümmern muss, werde ich wohl die zweite Option wählen.
Reglementierungen in der Luftfahrt laufen auf nationaler Ebene meistens ins Leere.

Schade! Denn genau mit so einem Verhalten könnten Sie zu den Herausforderungen des fortschreitenden Klimawandels einen Beitrag leisten. Aber wenn Ihnen das Kofferthema so wichtig ist, kann man nix machen.
Genau, die anderen sollen es richten ;-) Wir könnten ja mit gutem Beipiel voran gehen und einfach nicht mehr in der Luftfahrt arbeiten sondern uns ein nachhaltigeres Feld suchen. Ein Großteil des Volumens ist eh nicht nötig, völlig unnützes Luftverpesten, zum Shoppen nach London oä.
Beitrag vom 15.04.2021 - 14:26 Uhr
UserAviation man
User (57 Beiträge)
Genau dies wird passieren. Die Passagiere fliegen über AMS z.B. natürlich setzt sich kein Mensch in einen übervollen, Zug (oder steht im Zug natürlich).

Klima ist im Fokus der Leute, aber den Beitrag bezahlen möchte keiner. Es werden doch nicht die Errungenschaften und der aktuelle Lebensstil künstlich verschlechtert.

Erneuerbare Energie JA aber bitte das Windrad nicht vor meiner Stadt, usw.

Das gleiche mit dem Zug/Flug. Wenn ich mit dem Flugzeug schneller und komfortabeler reisen kann, wird die Wahl auf das Flugzeug fallen. Selbst wenn der Zug ne Stunde schneller ist, wird bei vielen das Flugzeug Sieger werden, da ich kein Umsteigen habe, mit verpassten Anschluss und dann ohne Sitzplatzgarantie usw.

Wenn der Zug wirklich eine Alternative sein soll, muss noch viel getan werden. Und das wird sicherlich nicht in den nächsten 10-20 Jahren stattfinden...
Beitrag vom 15.04.2021 - 15:09 Uhr
UserFW 190
User (1780 Beiträge)
Wir versuche die Welt zu retten und was passiert draußen:

 https://netzfrauen.org/2020/08/02/vae/

So wird das leider nichts. Aber wer will den Hebel wo ansetzen? Es gibt nur ein Raumschiff Erde und wenn es in der Küche brennt, dauert es einfach nicht lange bis es auch im Wohnzimmer brennt.

 https://www.erneuerbareenergien.de/archiv/1380-geplante-kohlekraftwerke-gilt-es-zu-verhindern-150-437-109796.html
Beitrag vom 15.04.2021 - 15:17 Uhr
UserVJ 101
User (846 Beiträge)
Schöne Worte. Ich bin 13 Jahre gependelt, ab 3 Grad Außentemperatur gibt es Zugverspätungen wegen Weichenstörungen, ab -5 Grad tun sich die Türen der Nahverkehrszüge schwer, Signalstörungen und damit einhergehende Verspätungen und Ausfälle gibt es bei jeder Temperatur.
Verspätungen werden 5-10 Minuten nach dem Pünktlichkeitstermin angezeigt.

Trefflicherweise wurde kein zeitlicher Rahmen genannt, also eine Weiterführung der bisherigen schönen Absichten
Beitrag vom 15.04.2021 - 15:28 Uhr
Usercontrail55
User (2557 Beiträge)
Wenn man sich da mal nicht ins eigene Knie schließt.
Wenn ich bei einer Reise die Wahl hätte, erst mit allen Koffern per Bahn nach Frankfurt zu gurken, um dort bei LH einzuchecken, oder gleich von meinem Heimatflughafen mit dem Flieger über AMS oder CDG zu zu reisen, ohne dass ich mich um meine Koffer kümmern muss, werde ich wohl die zweite Option wählen.
Reglementierungen in der Luftfahrt laufen auf nationaler Ebene meistens ins Leere.

Schade! Denn genau mit so einem Verhalten könnten Sie zu den Herausforderungen des fortschreitenden Klimawandels einen Beitrag leisten. Aber wenn Ihnen das Kofferthema so wichtig ist, kann man nix machen.
Genau, die anderen sollen es richten ;-) Wir könnten ja mit gutem Beipiel voran gehen und einfach nicht mehr in der Luftfahrt arbeiten sondern uns ein nachhaltigeres Feld suchen. Ein Großteil des Volumens ist eh nicht nötig, völlig unnützes Luftverpesten, zum Shoppen nach London oä.

Die gleichen Argumente haben die Kohlearbeiter in Midwest USA vorgebracht. Trump hat sie erhört und den dortigen Kohleabbau und die Erdölförderung in Alaska wieder ermöglicht. Alles eine Frage der Perspektive.
Hätte ich den Ironiemodus kennzeichnen sollen? Sie werfen doch @Daedalos1504 Unsensibilität im Umgang mit dem Klimawandel vor, bieten aber genau die Alterntive zur Bahn an, die er dafür nutzen will. Das passt nicht zusammen.
Beitrag vom 15.04.2021 - 15:49 Uhr
UserDaedalos1504
User (8 Beiträge)
Die eigentliche Quintessenz lag eigentlich im letzten Satz, dass so ein Umstieg auf nationaler Ebene nicht erfolgreich sein kann.
Das davor sollte nur als Beispiel dienen.

Die, die pauschal auf die Luftfahrt schießen, sind aber auch nicht ehrlich. Tierhaltung, insbesondere Rind, und Internet sind weit aus schädlicher für das Klima als der Luftverkehr.

Wenn jeder wirklich konsequent wäre, würde er es wie die Ureinwohner machen. Keine Tierhaltung, kein Internet, keine Reisen. Sind Sie bereit dazu, oder basteln Sie sich Ihre Komfortzone auch so zurecht, wie es für Sie gerade passt. ;)

Wenn man sich da mal nicht ins eigene Knie schließt.
Wenn ich bei einer Reise die Wahl hätte, erst mit allen Koffern per Bahn nach Frankfurt zu gurken, um dort bei LH einzuchecken, oder gleich von meinem Heimatflughafen mit dem Flieger über AMS oder CDG zu zu reisen, ohne dass ich mich um meine Koffer kümmern muss, werde ich wohl die zweite Option wählen.
Reglementierungen in der Luftfahrt laufen auf nationaler Ebene meistens ins Leere.

Schade! Denn genau mit so einem Verhalten könnten Sie zu den Herausforderungen des fortschreitenden Klimawandels einen Beitrag leisten. Aber wenn Ihnen das Kofferthema so wichtig ist, kann man nix machen.


Dieser Beitrag wurde am 15.04.2021 15:50 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.04.2021 - 19:17 Uhr
UserLupus
User (21 Beiträge)
Immer wieder diese sozialistischen Gedankenspiele. Angebot und Nachfrage regeln den Markt und sonst niemand, auch keine Ökodiktatoren. Der Kunde hat ein Selbstbestimmungsrecht und nur in Diktaturen wird man fremdbestimmt.
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