Wingcopter 198
Älter als 7 Tage

Wingcopter entwickelt Lieferdrohne weiter

DARMSTADT - Das hessische Start-up Wingcopter kommt mit der Entwicklung seiner Lieferdrohne voran.

Der am Dienstag vorgestellte neue Typ "Wingcopter 198" ist erstmals in der Lage, bei einem Flug nacheinander drei verschiedene Adressen mit Waren zu beliefern, wie das Unternehmen in Weiterstadt bei Darmstadt mitteilte. Zudem kann ein Drohnen-Pilot nun gleichzeitig zehn Drohnen auf einmal steuern.

Die Serienproduktion nach EU-Qualitätsmaßstäben für die Luft- und Raumfahrttechnik werde in Kürze beginnen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

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Vor wenigen Tagen hatten Wingcopter und die Muttergesellschaft der japanischen ANA-Airline ein Gemeinschaftsprojekt vereinbart, um entlegene Gegenden des Inselstaates mit Medikamenten und anderen wichtigen Gütern zu versorgen. Ziel sei der Aufbau eines Liefernetzes in ganz Japan.

Das Unternehmen aus dem Umfeld der TU Darmstadt konkurriert mit internationalen Konzernen wie Google oder Amazon um die Entwicklung leistungsfähiger Lieferdrohnen. Das mit Tragflächen ausgestattete Gerät aus Hessen kann senkrecht aufsteigen und dann auf der Strecke auch bei widrigen Wetterverhältnissen wie ein Propeller-Flugzeug fliegen.

Die Schlüsselinnovation sind dabei die von Mitgründer Jonathan Hesselbarth entwickelten Schwenkrotoren, die sich Wingcopter bereits 2012 patentrechtlich hat schützen lassen.

© dpa-AFX | 27.04.2021 16:38

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Beitrag vom 27.04.2021 - 19:29 Uhr
"Schlüsselinnovation sind dabei die von Mitgründer Jonathan Hesselbarth entwickelten Schwenkrotoren, die sich Wingcopter bereits 2012 patentrechtlich hat schützen lassen"

das kann man nicht verstehen - Schwenkrotoren sind in der Luftfahrt ein sooooo alter Hut, sind auch schon in den 50er Jahren erfolgreich in der STOL DORNIER 29 geflogen - mir unverständlich wie man diese Copy/Neuauflage der Schwenkrotoren nun (erneut) patentieren will ? das is nix echt Innovatives dran - Copy & paste eben ...
Warum die Aufregeung? Steht ja da, "diese Schwenkrotoren" und nicht "Schwenkrotor". Was da genau patentiert wurde steht in der Patentschrift, zum stöbern schon mal hier
 https://www.dvpt.de/uploads_extern/dvpt/2017/pdl/wingcopter.pdf

 https://de.wikipedia.org/wiki/Dornier_Do_29

die englischen NHS Drohnen fliegt in sehr ähnlichem Design schon seit über 1 Jahr CoVid Proben durch den Londoner Luftraum...
Das sind aber keine Schwenkrotoren. Die hat separate Schweberotoren und Vortriebsrotoren. Mir ist es gleich, aber wenn Sie es so genau nehmen ... ;-)
- alles sehr ähnlich & rel. "straight-forward" Kombi aus Helikopter und Wing halt - speziell die Schwenkrotoren sind ein alter Hut...

Dieser Beitrag wurde am 27.04.2021 19:35 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 27.04.2021 - 18:05 Uhr
"Schlüsselinnovation sind dabei die von Mitgründer Jonathan Hesselbarth entwickelten Schwenkrotoren, die sich Wingcopter bereits 2012 patentrechtlich hat schützen lassen"

das kann man nicht verstehen - Schwenkrotoren sind in der Luftfahrt ein sooooo alter Hut, sind auch schon in den 50er Jahren erfolgreich in der STOL DORNIER 29 geflogen - mir unverständlich wie man diese Copy/Neuauflage der Schwenkrotoren nun (erneut) patentieren will ? das is nix echt Innovatives dran - Copy & paste eben ...

 https://de.wikipedia.org/wiki/Dornier_Do_29

die englischen NHS Drohnen fliegt in sehr ähnlichem Design schon seit über 1 Jahr CoVid Proben durch den Londoner Luftraum...
- alles sehr ähnlich & rel. "straight-forward" Kombi aus Helikopter und Wing halt - speziell die Schwenkrotoren sind ein alter Hut...

Dieser Beitrag wurde am 27.04.2021 19:04 Uhr bearbeitet.


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