Triebwerksbau
Älter als 7 Tage

Safran hat das Schlimmste überstanden

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Safran Leap Triebwerk, © Safran

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PARIS - Der französische Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran kämpft weiter mit der Luftfahrt-Flaute in der Corona-Pandemie.

Die Umsätze brachen im ersten Quartal um mehr als ein Drittel auf 3,3 Milliarden Euro ein, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. Die Erwartungen der Analysten wurden leicht verfehlt.

Dennoch sieht Konzernchef Olivier Andries erste Hoffnungsschimmer: So gab es im März Anzeichen einer Erholung im Flugverkehr in den USA und China, während dieser sich in Europa und dem restlichen Asien weiter schwach zeigte.

Für das laufende Jahr bekräftigte der Manager die Jahresprognose, die einen organischen Umsatzrückgang von 2 bis 4 Prozent vorsieht. Darin nicht enthalten sind Währungsschwankungen sowie Zu- und Verkäufe. Der Manager rechnet 2023 mit einer Erholung der Luftfahrt. 2024 könnte Safran dann auf Vorkrisenniveau zurückkehren, schätzt er.

Der Aktie gab dies deutlich Auftrieb - am Nachmittag lag sie fast 4 Prozent im Plus und war damit Spitzenreiter im EuroStoxx 50.
© dpa-AFX | 30.04.2021 16:36


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